Independent Games: The place to be

Special Christian Schönlein

Kleiner Geldbeutel, große Idee: Wir werfen einen Blick auf Spiele, die die Industrie auf den Kopf stellen. Ganz ohne Milliarden-Budget.

The place to be

Gamemaker Gamemaker Auch auf inhaltlicher Ebene lassen sich Independent Games nur schwer fassen. Das verdeutlicht schon ein Blick in den PlayStation Store. Obwohl die hier angebotenen Spiele im Vergleich zu anderen Plattformen recht überschaubar sind, sind sie gleichzeitig extrem facettenreich. Richtig unübersichtlich wird es, wenn man sich an den PC setzt, wo die Independent Szene zum Großteil stattfindet. Hier ist es für wirklich jedermann möglich, am Geschehen teilzunehmen. Peter Stock, Entwickler des Indie-Games Armadillo Run, bezeichnete die Szene deswegen einmal als Demokratisierung der Spieleentwicklung. Versierte Hobby-Bastler erstellen sich eigene Engines, Szene-Frischlinge finden den Einstieg über einfach zu bedienende Tools wie dem GameMaker von YoYoGames (eine kostenlose Standard-Version ist erhältlich unter www.yoyogames.com). Der Indie-Entwickler Jason Rohrer beispielsweise erstellte mit solchen Programm Titel wie Passage oder Between, simple Spielereien, die sich mit tief philosophischen Fragen auseinander setzen. Man muss also kein Profi sein, um spannende Projekte zu realisieren.

  1. Seite 1 Independent Games: Karriere-Sprungbrett
  2. Seite 2 Independent Games: Grenzgebiete
  3. Seite 3 Independent Games: The place to be
  4. Seite 4 Independent Games: Wer suchet der findet
  5. Seite 5 Independent Games: Was ist Indie
  6. Seite 6 Independent Games: Lass uns Freunde sein
  7. Seite 7 Independent Games: Forscherdrang
  8. Seite 8 Independent Games: Independent Games Festival
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