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  • Spec Ops: The Line - Vorschau zur Gamescom 2010-Präsentation

    Spec Ops: The Line erscheint auch für PlayStation 3 und Xbox 360. Wir haben uns die Gamescom 2010-Präsentation angeschaut und schildern euch unsere Spiel-Eindrücke.

    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (7) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (7) Quelle: 2k Games Wie schon auf der E3 2010 hat uns Spec Ops: The Line auch auf der Gamescom 2010 positiv überrascht. Der Third-Person-Shooter aus dem deutschen Studio Yager Entertainment überzeugte in der recht langen Präsentation mit dichter Atmosphäre und packendem Gameplay. Mit einem Team von Ex-Delta-Force-Soldaten sollt ihr einen verschwundenen Militärmann namens John Conrad finden. Das Dumme dabei: Conrad ist nicht irgendwo verschwunden, sondern in der Wüstenstadt Dubai, die komplett von Sandstürmen verwüstet und quasi entvölkert wurde. In der uns präsentierten Mission erholte sich das Team gerade von einem Angriff im oberen Stockwerk eines Hotels. In den Trümmern der Etage beratet ihr, wie es weitergehen soll. Gerade diese Dialogszenen sind in einer Art Pseudo-Doku-Stil „gedreht“. Das ganze Spiel erinnert an Antikriegsfilme wie The Hurt Locker.

    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (2) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (2) Quelle: 2k Games Zunächst einmal machen sich die Soldaten auf den Weg ins Erdgeschoss. Direkt fällt uns die sagenhafte Architektur Dubais auf. Den Größenwahn dieser Stadt will Yager genau in dem Moment einfangen, in dem die Menschen durch den Sandsturm getötet oder vertrieben wurden. Dementsprechend gespenstisch kommt auch schon die Hotellobby daher. Wir gehen über eine große Treppe hinunter in eine Halle, in der riesige Kamel- und Elefantenstatuen um eine goldene, mit Edelsteinen verzierte Bodenplatte gereiht sind. Als die Soldaten am Fuß der Treppe ankommen, erschallen von draußen Schüsse. Plötzlich zerbirst die Glaskuppel der Lobby und Sand fällt von oben in den Raum. Mit einem lauten Schrei fällt ein Erschossener knappe zwanzig Meter hinunter auf die verzierte Bodenplatte. Die Soldaten begeben sich zum Eingang der Lobby und zerschießen die Glastüren. Wieder schwemmt Sand in die Halle, über den das Team hinausklettert.

    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (3) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (3) Quelle: 2k Games Auf der Straße sehen die Soldaten einen Hubschrauber am Horizont, der über einigen Feinden kreist. Während das Team sich hinter einer Anhöhe versteckt rauscht der Heli in einen nahegelegenen Wolkenkratzer und explodiert. Die feindlichen Soldaten flüchten, das Team lässt sich an Seilen hinab und läuft durch einige sandgefüllte Tunnel hinterher. Diese Quasi-Unterstadt ist der krasse Gegensatz zu den Glasfassaden und riesigen Hochhäusern Dubais. Hier ist es dreckig, Leichen liegen herum, überall sind Graffitis. An einer Wand steht „Dubai Died Screaming“. Als sich nach einem Tunnel ein großer Platz öffnet, sehen die Soldaten an allen Straßenlaternen erhangene Menschen. Mit Flüchen und markigen Sprüchen machen die Männer ihrem Schock Luft.
    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (8) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (8) Quelle: 2k Games Eine Ecke weiter schleicht sich das Team an eine Gruppe so genannter Looter an. Das sind Menschen, die nach der Sandsturm-Katastrophe in der Stadt verblieben und nun plündernd durch die Straßen ziehen. Da einer aus dem Delta-Force-Team Arabisch kann, bekommen wir durch das Anschleichen einige interessante Details über den Verbleib eines Informanten. Wir hätten aber auch einfach direkt das Feuer eröffnen können. Solche kleinen Entscheidungen soll es überall in der Welt von Spec Ops: The Line geben. Das verspricht uns Yager bei der Präsentation.

    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (6) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (6) Quelle: 2k Games Das anschließende Feuergefecht birgt kaum spektakuläre Neuerungen und ist eher konservativ. Zu anfeuernder Postrock-Musik verstecken wir uns hinter Autowracks, schießen aus der Deckung und nutzen Sticky Grenades, um Gegner zu beseitigen. Zwischendurch können wir den Teammitgliedern Anweisungen geben. So spurten zwei Kollegen los, um einen nahe stehenden Bus von Gegnern zu säubern oder geben uns Feuerschutz. Aber auch, wenn wir keine Befehle geben, agieren die KI-Kumpels recht schlau. „Schließlich sind das alles Delta-Force-Männer. Die wissen schon, was sie tun“, versichern uns die Entwickler von Yager Entertainment bei der Präsentation. Am Ende der Schießerei nutzen wir eine Granate, um eine Sanddüne hinter den Feinden zum Einsturz zu bringen und so die Gegner zu begraben. Momente, in denen die sandige Umgebung als Waffe benutzt wird, sollen ebenfalls ein bestimmendes Spielelement werden.

    Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (5) Spec Ops The Line - Gamescom 2010-Eindrücke aus der Präsentation (5) Quelle: 2k Games In der Mission laufen die Teammitglieder weiter durch einen Tunnel, der durch das Blut ermordeter Soldaten rot gefärbt ist – ein gruseliger Moment, zu dem die Kameraden passende Kommentare ablassen. Das schafft Atmosphäre. Als wir an eine weitere Anhöhe kommen, sehen wir im Tal den Informanten, der von den Schergen des wahnsinnig gewordenen John Conrad verhört wird. Die Bösewichter foltern und ermorden Zivilisten vor seinen Augen, um ihn zum Reden zu bringen. Unser Team fleht uns an, eingreifen zu dürfen. Wir zögern aber, zu stark scheint die Übermacht. Wir müssen den richtigen Moment abwarten. Die Entscheidung, wann wir eingreifen, überlässt das Spiel uns. Die Kommentare der Teammitglieder werden aber immer fordernder, so dass sie sogar unsere Entscheidungen in Frage stellen. Das ist ein seltener Moment der Spannung für einen Shooter und macht das folgende Feuergefecht umso bedeutsamer, in dem wir natürlich die Zivilisten retten.

    Spec Ops: The Line - Was uns gefiel
    +Extrem atmosphärisch
    +tolle Umgebung mit der auch beim Leveldesign und den Kämpfen gespielt wird
    +gute Musik, tolle Kommentare von den Squadmates

    Spec Ops: the Line - Was uns nicht gefiel
    - Schießereien recht brav, keine großen Innovationen

    Spec Ops: The Line - Screenshots

  • Spec Ops: The Line
    Spec Ops: The Line
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Yager Development
    Release
    29.06.2012

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Spec Ops: The Line
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Spec Ops: The Line erscheint auch für PlayStation 3 und Xbox 360. Wir haben uns die Gamescom 2010-Präsentation angeschaut und schildern euch unsere Spiel-Eindrücke.
http://www.videogameszone.de/Spec-Ops-The-Line-Spiel-34183/News/Spec-Ops-The-Line-Vorschau-zur-Gamescom-2010-Praesentation-768648/
19.08.2010
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2010/06/SPEC_OPS_THE_LINE_E3_SCREENSHOT_III_100616102003.jpg
spec ops the line,gamescom,ps3 playstation 3,xbox 360
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