Sony: Unternehmen korrigiert Gesamtjahresprognose nach unten
Sony sieht sich aufgrund schlechter Marktbedingungen dazu gezwungen, die Verlustprognose nach unten zu korrigieren.
Sony sieht sich im dritten Quartal, das am 31. Dezember 2011 endete, mit roten Zahlen konfrontiert. So habe man im Gegensatz zum Vorjahr einen Verlust von 159 Milliarden Yen (1,59 Mrd Euro) zu verkraften. Im vorherigen Quartal konnte man nach einen Gewinn von 72,3 Mrd. Yen erzielen. Gerade die Sparte der LCD-Fernseher unterliege einem starken Preisverfall und sei in Japan mit einer gesunkenen Nachfrage konfrontiert worden.
Ohnehin habe man noch immer die Folgen der Flutkatastrophe in Thailand zu verkraften und sich mit den daraus entstandenen schlechten Marktbedingungen zu arrangieren. Gestern hat Sony bekannt gegeben, dass man mit Kazuo Hirai einen neuen CEO an die Spitze setzen will. Dieser ersetzt ab dem 1. April 2012 den zuvor für sieben Jahre amtierenden Howard Stringer. Zur Meldung in Bezug auf die Verluste bei Sony kommt ihr über mediabiz.de.
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