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  • Skate 3: Test zur Skateboard-Simulation für PS3 und Xbox 360 - Update mit Video-Test

    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360: Evolution statt Revolution! Erneut poliert EA Black Box die Rollbrett-Action weiter auf - diesmal mit einer neuen Stadt und dem Fokus auf Online-Teams.

    [embhtml=29940]Ein Deck, zwei Achsen und vier Rollen – für unzählige Kids und jung gebliebene Erwachsene sind das die Bretter, die die Welt bedeuten. Skateboarding ist nicht nur eine extreme Sportart, sondern ein Lifestyle, eine Lebenseinstellung. Und mit Skate kam anno 2007 das ers­te Videospiel, das sowohl die komplexe Mechanik des Skatens (der genialen FlickIt-Steuerung sei Dank) als auch das komplette Drumherum nahezu perfekt einfing. Damit ergab sich gleichzeitig aber auch ein Problem: Wie soll man da noch einen draufsetzen? Für den Nachfolger standen daher nur Kleinigkeiten auf der To-do-Liste von EA Black Box, etwa ein umfangreicheres Trick-Repertoire oder die Möglichkeit, vom Brett abzusteigen. Wer nun für Skate 3 bahnbrechende Innovationen erwartet, wird enttäuscht, denn auch hier wurde nur verfeinert, ausgebaut und dezent erweitert. Eine Änderung ist allerdings doch recht gravierend …

    Bye bye, San Van!
    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Die abgefahrenen Deathrace-
Strecken haben es wirklich in sich. Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Die abgefahrenen Deathrace- Strecken haben es wirklich in sich. Quelle: videogameszone.de Die Entwickler verabschiedeten sich nämlich vom alten Skate-Mekka (New) San Vanelona und stampften mit Port Carverton eine komplett neue Metropole aus dem Polygonboden. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr euch von Passanten anpöbeln und von Security-Personal jagen lassen musstet. In Port Carverton werdet ihr von den Leuten angefeuert und das Sicherheitspersonal steht selbst auf dem Brett und zeigt euch neue Spots. Nächste Änderung: Eure Figur, die ihr auf Wunsch auch selbst erstellen, einkleiden und ausrüsten könnt, ist kein unbekannter Nobody mehr, sondern ein etablierter Skate-Pro, der gerade seine eigene Board-Marke samt Profi-Team an den Start bringt. Daher gilt es, in verschiedenen Events auf sich aufmerksam zu machen und die Brettverkäufe anzukurbeln. Eine echte Hintergrundstory gibt es zwar nicht, aber verkaufte Boards stellen die Währung im Spiel dar und gewähren euch beim Erreichen festgelegter Meilensteine (100.000 Boards, 250.000 Boards etc.) Zugang zu neuen Bereichen und Events oder stellen euch ein neues Team-Mitglied zur Seite.

    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Contests bestehen aus mehreren Runden, etwa 'Best Trick' oder 'Jam'. Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Contests bestehen aus mehreren Runden, etwa "Best Trick" oder "Jam". Quelle: videogameszone.de Wo wir bereits bei der nächsten Neuerung wären: Teamwork! Filme drehen, Contests fahren, Todesrennen bestreiten – zahlreiche Events in Skate 3 werden als Zweier- oder Dreier-Team bestritten. Da wir mit unserer Testversion leider noch keine Online-Partner finden konnten, mussten wir im Offline-Betrieb zwangsläufig auf KI-Kumpane zurückgreifen. Deren Geschick auf dem Board schwankte mitunter stark: Mal legten sie in einem Contest dermaßen krasse Tricks aufs Parkett, dass wir uns regelrecht ausruhen konnten (es zählt die Team-, nicht die Einzelleistung), mal stolperten sie durch die Gegend wie volltrunkene Grobmotoriker. Unterm Strich gab’s zwar keinen Grund zum Ausrasten, wir freuen uns aber dennoch darauf, Port Carverton in der Verkaufsversion mit Leuten von der Freundesliste unsicher zu machen. Dann gibt’s nämlich für bestandene Herausforderungen oder gewonnene Turniere einen Board-Verkaufsbonus. Will heißen, ihr treibt eure Rollbrett-Karriere schneller voran.

    Skate 3 Video-Test von Gamereport:

    Rauf aufs Brett!
    Die Entwickler haben sich bemüht, Skate 3 auch für Nicht-Skater und Joypad-Anfänger zugänglicher zu machen. Das Tutorial, in dem Skateboard-Profi und Schauspieler Jason Lee als kauzig-durchgeknallter Skate-Coach auftritt, lässt kaum Fragen zur Steuerung und den Trickmanövern offen, der Schwierigkeitsgrad kann jederzeit von „Normal“ auf „Leicht“ (weniger Stürze, höhere Sprünge) oder „Hardcore“ (deutlich realistischere Physik) umgestellt werden. Obendrein gibt es eine neue Kameraperspektive. Wer aus dem sehr nahen und tiefen, an reale Skate-Videos angelehnten Blickwinkel zu oft auf dem Hosenboden landet, kann alternativ auf eine deutlich höhere und übersichtlichere Schulterperspektive zurückgreifen. Der aus den Vorgängern bekannte Fischaugen-Effekt ist standardmäßig deaktiviert, lässt sich für das Extraquäntchen Authentizität aber hinzuschalten. Blöd nur, dass dann die Bildwiederholrate auf 30 Frames gedrosselt wird.
    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - In Skate 2 durftet ihr nur kleine Spots errichten. Jetzt könnt ihr ganze Parks bauen. Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - In Skate 2 durftet ihr nur kleine Spots errichten. Jetzt könnt ihr ganze Parks bauen. Quelle: videogameszone.de
    Ohne die verzerrte Optik läuft Skate 3 nämlich endlich mit recht stabilen 60 Bildern pro Sekunde. Nur bei schnellen Drehungen kommt die Grafikengine nach wie vor etwas ins Stottern. Ein weiterer Punkt, der die Anfänger-Spreu vom Skill-Weizen trennt, ist die Möglicheit, Spots zu „rocken“ oder zu „killen“. Die Trickvorgaben fürs Rocken sind zumeist recht leicht zu bewerkstelligen, aber um einen Spot zu killen, müsst ihr das virtuelle Brett wirklich bestens im Griff haben. Wer das von sich behaupten kann, wird sich außerdem über die neuen, extrem technischen und daher auch schwer auszuführenden Underflips und Darkslides freuen. Physik-Aussetzer, bei denen es euren Skater unverständlicherweise auf die Nase legt, kommen zwar immer noch vor, halten sich aber in Grenzen. Oft muss nur der Absprung millimetergenau stimmen, damit ein Graben (Gap) überwunden oder ein hohes Geländer (Rail) erreicht werden kann. Wie im echten Leben geht ihr manche Herausforderungen wieder und wieder an, bis ihr den Trick endlich sauber steht.

    Runter vom Brett!
    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Der Level-Editor für Skate 3 bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - Der Level-Editor für Skate 3 bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Quelle: videogameszone.de Nächster großer Pluspunkt: Die Off-Board-Steuerung wurde grundlegend verbessert. Während diese im Vorgänger noch störrisch und hakelig war, könnt ihr jetzt beinahe so smooth wie Niko Bellic durch die Stadt schlendern. Wer vom Skateboard absteigt, darf zudem einen Großteil der Objekte in der Gegend herumschieben und sich auf diese Weise wieder eigene Spots bauen. Das kennen wir zwar bereits aus Teil 2, neu ist aber die Möglichkeit, per Gegenstands-Dropper zusätzliche Rampen, Rails, Kisten, Barrieren und andere Objekte in der Spielwelt zu platzieren. Bas­telwütige Naturen dürfen sogar anhand eines Editors eigene Skateparks errichten und diese mit der Online-Community teilen. Auch das pusht euren Fortschritt, denn wenn andere Spieler eure Parks downloaden, gehen jedes Mal einige eurer Bretter über die imaginäre Ladentheke. „Ka-ching, ka-ching!“
    Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - In der verspielten Level-Architektur warten allerlei knifflige Trick-Aufgaben. Skate 3 im Test für PS3 und Xbox 360 - In der verspielten Level-Architektur warten allerlei knifflige Trick-Aufgaben. Quelle: videogameszone.de
    Skater-Elite
    Erneut taucht im Spiel ein Großteil der US-Skater-Prominenz auf, die nicht bei Activision und Tony Hawk unter Vertrag steht. Pros wie Dan Drehobl, Mike Carroll, Chris Haslam, Dennis Busenitz, Chris Cole, Rob Dyrdek und Danny Way standen nicht nur für das geniale Intro vor der Kamera, sondern sind mit ihren digitalen Konterfeis auch im Spiel vertreten. Doof: Die pseudocoolen deutschen Dialoge in den Zwischensequenzen sind nicht lippensynchron und wirken deshalb gestelzt und hölzern. Dafür ist der Rest der Präsentation solide: Euer Alter Ego zieht sich bei heftigen Slams sichtbare Schürfwunden zu, saut sich die Klamotten ein und zerkratzt beim Sliden langsam die Unterseite seines Decks. Besonderes Lob verdienen die Animationen. Gerade die Bails (abgefangene Stürze) sehen unglaublich realistisch aus.

    Im Gegensatz dazu darf man sich in der Welt teilweise nicht so genau umsehen. Zwar stimmt der optische Gesamteindruck, die erwähnten 60 Frames werden aber unter anderem durch eine unansehnliche 2D-Bastelbogen-Flora, detailarme Texturen und den Verzicht auf aufwendige Effektspielereien (Beleuchtung, Partikel etc.) erkauft. Der Soundtrack ist breit gefächert und deckt von Hip-Hop bis Metal viele Stilrichtungen ab.

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    Skate 3 (PS3)

    Spielspaß
    87 %
    Grafik
    7/10
    Sound
    8/10
    Multiplayer
    8/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Komplett neuer Schauplatz
    Park-Editor, Team-Features
    Endlich mit 60 Bildern pro Sekunde
    Durchschnittliche Gesamtoptik
    Kein lokaler Multiplayer mehr
  • Skate 3
    Skate 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Electronic Arts
    Release
    12.05.2010
    Es gibt 7 Kommentare zum Artikel
    Von ParakoopaReloaded
    http://blurzschyter.files...
    Von theworldeatswithyou
    http://www.stupidedia.org...
    Von Djzocken
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    • Es gibt 7 Kommentare zum Artikel

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Skate 3
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http://www.videogameszone.de/Skate-3-Spiel-33332/Tests/Skate-3-Test-zur-Skateboard-Simulation-fuer-PS3-und-Xbox-360-Update-mit-Video-Test-747659/
13.05.2010
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2010/05/s-008.jpg
skate 3,tony hawk shred,ps3 playstation 3
tests