Scurge Hive

Test

Metroid Fusion lässt grüßen!

Aus der isometrischen Perspektive sind Feinde schwer zu treffen. 
BILD: N-ZONE Aus der isometrischen Perspektive sind Feinde schwer zu treffen. BILD: N-ZONE Manche Spiele klauen so dreist von beliebten Genre-Vertretern, dass der Diebstahl einfach unfassbar ist. In Scurge Hive für den Game Boy wird die hübsche Kopfgeldjägerin Jenosa Arma von der galaktischen Konföderation entsandt, einem neu entdeckten Killervirus auf die Spur zu kommen und eventuelle Gefahren zu neutralisieren. Begleitet wird sie dabei von einem Hilfscomputer namens Magellan. Und so zieht ihr in der Rolle besagter Hauptdarstellerin in den Kampf gegen feindliche Organismen, ausgerüstet mit einem mechanischen Kampfanzug und einem aufrüstbaren Waffenhandschuh, aus dem ihr Feuersalven abgeben könnt.

Das Spielgeschehen wird in isometrischer Perspektive dargestellt, was die Handhabung merklich erschwert. Grafik und Sound entsprechen mittlerem GBA-Niveau. Spielerisch bietet Scurge Hive weitestgehend unspektakuläre, lineare Action-Kost. Interessenten wird empfohlen, vor dem Kauf einen Blick auf Metroid Fusion zu werfen. Der Titel ist nicht nur technisch besser, sondern hat auch spielerisch deutlich mehr auf dem Kasten.

Wertung zu Scurge Hive (GBA)

Wertung:

70 /10
Fazit

Metroid Fusion aus der Iso-Perspektive - mit anderen Worten: Scurge Hive

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