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Scribblenauts (NDS)

Release:
09.10.2009
Genre:
Sonstiges
Publisher:
Warner Bros. Interactive

Scribblenauts im Test für DS: Das geniale Spielprinzip entschädigt für den Frust

25.10.2009 09:12 Uhr
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Neu
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Wir unterziehen Scribblenauts für DS einem ausführlichen Test - abgedreht, genial, aber auch frustrierend, kann es sein.


Hmm... die Entwickler kenne ich doch! Woher nur?
Die Spieleschmiede 5th Cell hat bereits einige coole DS-Spiele programmiert. Am bekanntesten dürften Drawn to Life und Lock's Quest sein. Im ersten könnt ihr euren Spielhelden, viele Items und auch Gegner eines Hüpfspielabenteuers selber malen. In Lock's Quest verteidigt ihr hingegen euer Dorf gegen immer stärkere Wellen von Gegnern. Beides sind gelungene Titel, weshalb das neueste Werk der Entwickler große Erwartungen schürt.

Frohes Fest: Hier besucht ihr den Weihnachtsmann. Den Stern gibt es für weihnachtliche Objekte. Frohes Fest: Hier besucht ihr den Weihnachtsmann. Den Stern gibt es für weihnachtliche Objekte. Worum genau geht es bei Scribblenauts?
Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ihr müsst in verschiedenen Levels entweder bestimmte Aufgaben erfüllen oder einen schwer erreichbaren Stern ergattern. Dabei gibt es oft Hindernisse, etwa Wasser, Mauern, Gegner, Abgründe oder Wirbelstürme. Die Spielfigur Maxwell schafft das nicht ohne eure Hilfe. Ihr tippt also ein, welcher Gegenstand hilfreich sein könnte und er erscheint im Spiel - funktionstüchtig! Tausende von Objekten sind im Spiel enthalten!

Das klingt toll! Gibt es irgendwelche Beschränkungen?
Es müssen echte Gegenstände sein, die obendrein nicht vulgär oder auf andere Weise untauglich für Kinder sind. Ebenfalls dürfen die Objekte nicht markenrechtlich geschützt sein. Ihr könnt also einen Klempner herbeizaubern aber keinen Mario. Ein Roboter ist möglich, Mega Man jedoch nicht. Obendrein gibt es eine Beschränkung für die Anzahl der erschaffenen Objekte. Mit jedem Gegenstand füllt sich eine Leiste. Ist sie voll, könnt ihr nichts Neues mehr erschaffen.

Clever: Vertippt ihr euch oder gebt ihr ein unbekanntes Wort ein, macht euch das Spiel Vorschläge. Clever: Vertippt ihr euch oder gebt ihr ein unbekanntes Wort ein, macht euch das Spiel Vorschläge. Und die Gegenstände funktionieren wirklich?
Bedingt! Erwartet nicht zu viel Interaktivität aber Waffen können in die Hand genommen oder anderen Personen gegeben werden. Elefanten haben Angst vor kleinen Nagern und wer von einem Zombie gebissen wird, wird selber einer. Wasser löscht Feuer und genügend Helium-Ballons tragen selbst einen Wal in die Luft. Komplexe Interaktivität gibt es aber nicht. Immerhin enthält das Spiel als Ausgleich wirklich wahnwitzig viele Gegenstände.

Wie genau erzeugt man die Objekte im Spiel?
Indem man das gewünschte Objekt per Bildschirmtastatur eintippt. Kennt das Spiel den Begriff nicht, bietet es drei ähnliche Worte an. Adjektive werden nur selten erkannt und oft sehen Objekte gleich aus. Ein Wissenschaftler teilt sich das Modell mit einem Forscher. Und egal ob ihr Reh oder Hirsch eingebt, es kommt immer ein Hirsch dabei heraus. Übrigens gibt es auch eine Handschrifteingabe. Die erkennt eure Eingaben aber nicht immer genau.

Redakteur
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25.10.2009 09:12 Uhr
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