Rock Band 2: Im Test für PlayStation 3

Test Toni Opl

Rock Band 2: Endlich rockt die Fortsetzung auch auf der PS3. Ganz klar: Hier gibt's die bessere "World Tour".

Body-Art: Für die Verschönerung eures virtuellen Alter Ego stehen unzählige Motive verschiedener Künstler zur Verfügung. Rein mit der Tinte! Quelle: play³ Body-Art: Für die Verschönerung eures virtuellen Alter Ego stehen unzählige Motive verschiedener Künstler zur Verfügung. Rein mit der Tinte! Rockstar-Alltag
Herzstück einer jeden Bandkarriere ist natürlich das Touren durch die Weltgeschichte. Und das ist hier mit dem World-Tour-Modus vorbildlich eingefangen worden. Je nach der Anzahl an verfügbaren Bandkollegen erstellt ihr einen bis vier Musiker, weist Instrumente und Schwierigkeitsgrad zu - beides kann diesmal übrigens jederzeit geändert werden - und los geht's! Sehr angenehm ist, dass es keine Trennung zwischen Single- und Multiplayer-Modus gibt. Sind Freunde zur Hand, können diese jederzeit eurer Band bei­treten und wenn sie nach ein paar absolvierten Gigs wieder ihres Weges ziehen, spielt ihr einfach solo weiter. Wie gehabt, bekommt ihr pro Song und je nach eurer Performance bis zu fünf Sterne. Diese braucht ihr, um weitere Locations und Gigs freizuschalten.

Um etwas Abwechslung ins Tour-Leben zu bringen, werden euch immer wieder einige Extra-Aufgaben gestellt, wie einen Song ohne Overdrive zu absolvieren, oder ihr müsst ein Musikvideo drehen. Zudem könnt ihr Personal anheuern, das euch mehr Fans oder Geld bringt. Bis ihr schlussendlich im ultimativen Gig um die Aufnahme in die Rolling Stone-Rockliste spielen werdet, vergeht viel Zeit.

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