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  • Import-Test: Ridge Racer DS

    Import-Test: Ridge Racer DS Gleich zwei Racer buhlen zum Start des DS um die Gunst der Rennspielfreunde: Asphalt Urban GT und Ridge Racer. Namcos Vorzeigerenner hat im Gegensatz zu Asphalt Urban GT eine wesentlich längere Tradition, erschien doch vor fast zehn Jahren der erste Teil auf der PlayStation und räumte Höchstwertungen ab. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an die DS-Fassung. Leider handelt es sich nicht um einen komplett neuen Teil, sondern um eine Umsetzung der N64-Version aus dem Jahr 2000, die ebenfalls von NST, eines von Nintendos eigenen Entwicklungsstudios, programmiert wurde. Fans werden die schönen Strecken also gleich bekannt vorkommen, wenn sie mit Vollgas durch Städte, an steilen Felshängen oder durch Wüstenlandschaften kurven. Der innovative Einsatz des unteren Bildschirms in einem Rennspiel gelingt Ridge Racer allerdings nicht. Analog zum Konkurrenten Asphalt Urban GT seht ihr dort eine Übersichtskarte, eure Geschwindigkeit sowie den verwendeten Gang und findet zusätzlich ein Lenkrad, mit dem die analoge Steuerung simuliert werden soll. In Ridge Racer konntet ihr schon immer mit einem Affenzahn um die Kurven rutschen und euch mit den aggressiven Computergegnern messen. Dies hat sich in der DS-Fassung nicht geändert, jedoch sind die Computergegner im späteren Verlauf so stark, dass Anfänger frustriert das Handtuch werfen werden. Um die 20 Strecken, die leider nur in drei unterschiedlichen Regionen angelegt sind, erfolgreich zu meistern, müsst ihr stets als Erster die Zielflagge erblicken. Zusätzlich sitzt euch ein Zeitlimit im Nacken, das möglichst nicht bis null laufen sollte, denn sonst ist das Rennen ebenfalls vorbei. Aber die Mühe lohnt sich, schaltet ihr doch dadurch im Laufe des Spiels neue Grand-Prix-Modi und Kurse frei. Um weitere Rennsemmeln in die eigene Garage zu stellen, müsst ihr im Car-Attack-Modus gegen Computergegner antreten. Kommt ihr als Erster ins Ziel, gehört euch deren Auto und ihr dürft es im nächsten Grand Prix verwenden. Ridge Racer DS bietet drei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten: Während ihr auf Easy mit dem digitalen Steuerkreuz lenkt, muss auf Hard oder Expert mittels Stylus das Lenkrad bewegt werden, was ich nur absoluten Könnern empfehlen kann. Der Clou an Ridge Racer ist aber der Multiplayer-Modus. Mittels eines einzigen Moduls können bis zu sechs Spieler gleichzeitig um die Wette driften. Dazu wird der jeweilige Kurs einfach auf die anderen DS per WLAN übertragen und schon kann es losgehen; lediglich auf die Musik müssen eure Freunde dann verzichten. Mit fünf menschlichen Gegnern läuft das Spiel so zur Hochform auf. Ridge Racer ist ein arcadelastiges Rennspiel, das im Unterschied zu Asphalt Urban GT etwas mehr Spieltiefe mitbringt.

    Ridge Racer DS (NDS)

    Spielspaß
    80 %
    Grafik
    8/10
    Sound
    7/10
    Multiplayer
    8/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Fazit
    Guter Racer, der im Mehrspieler-Modus die Konkurrenz alt aussehen lässt.
  • Ridge Racer DS
    Ridge Racer DS
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    NST
    Release
    01.11.2004

    Aktuelles zu Ridge Racer DS

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349460
Ridge Racer DS
Import-Test: Ridge Racer DS
http://www.videogameszone.de/Ridge-Racer-DS-Spiel-30188/Tests/Import-Test-Ridge-Racer-DS-349460/
16.02.2005
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2005/07/3Ridge.jpg
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