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Red Steel (Wii)

Release:
15.09.2011
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Red Steel

20.01.2007 15:00 Uhr
|
Neu
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BILD: N-ZONE BILD: N-ZONE Erkauft wird diese Dauer-Action durch vorgegebene Ereignisse und einen hohen Grad an Linearität. Auch die Intelligenz der Gegner ist nicht besonders hoch - doch dies wird gut dadurch kaschiert, dass sich die Feinde meist hinter Kisten verschanzen und durch regelmäßiges Auftauchen nach eurem Leben trachten.

Eisen ist gesund!

Die Solinger Metall-Manufaktur wäre stolz darauf, einen solchen Großabnehmer für ihre gestählten Klingen zu haben: Da der Yakuza Pistolen allein zu öde sind, fuchteln die Jungs gerne mal mit Schwertern um sich. An bestimmten Punkten - etwa alle 20 Minuten im Spiel - mutiert eure Wii-Fernbedienung zur rasiermesserscharfen Riesenklinge. Mit dem Nunchuk blockt ihr dabei die Angriffe eures Rivalen und eröffnet mit der rechten Hand den Angriff.

Die Bewegungen werden, wie wir in der letzten N-ZONE schon herausgefunden haben, hier zwar nicht 1:1 auf den Bildschirm übertragen, stattdessen gibt es acht vorgegebene Aktionen. Die Balance zwischen den Pistolen-Schießereien und den Schwertmissionen ist während des ganzen Spiels aber gut ausgewogen - da vor jedem Klingenstreich außerdem ein Checkpoint platziert ist, bleiben Frustmomente weitgehend erspart.

Der Technik-Check

BILD: N-ZONE BILD: N-ZONE Grafisch ist Red Steel ein durchweg nettes Spiel, das anhand hübscher Bodenspiegelungen, netter Lichteffekte und dem gut inszenierten Slow-Motion-Zielmodus zeigt, was man aus der ersten Generation an Wii-Software herausholen kann. Dass das Ende der Fahnenstange aber bei weitem noch nicht erreicht ist, zeigt manche verwaschene Textur, außerdem ruckelt es hier und da. Vor allem im Multiplayer-Modus, in dem sich bis zu vier Spieler ohne die Beteiligung von computergesteuerten Bots mit Pistolen duellieren, geht die Aufbaurate manchmal in die Knie.

Videogameszone-
Spielspaß-Wertung:
-1
Leserwertung
(0 Votes):
-
Grafik:
Sound:
Multiplayer:
8/10
8/10
7/10
Wer drauf steht: viel Action!
Keine Bots im Multiplayer-Modus
Nach Einarbeitungszeit präzise Steuerung
Gut inszenierte Schwerteinlagen
   
Christoph Kraus
erhält keine Jugendfreigabe.
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum Red Steel erst ab 18 Jahren freigegeben ist: Das Spiel ist weder besonders brutal noch fließt während der 12-stündigen Spielzeit ein einziger Tropfen Blut. Trotz (oder gerade aufgrund) mangelnder Story ist Red Steel vielmehr ideal für Feierabend-Rambos, die nicht immer Lust auf knackige Rätsel haben.
   
Print-Redakteur
Moderation
20.01.2007 15:00 Uhr
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