Puyo Pop Fever

Test

Holen Sie sich Blasen beim Spielen.

Bilden Sie farbige Ketten. Bilden Sie farbige Ketten. Der Ostblock-Charme des russischen Urahns Tetris war vorgestern. Statt Klötzchen fallen in Puyo Pop Fever bunte Blasen - die Puyos - im Stile von Dr. Robotnik's Mean Bean Machine nach unten. Sie müssen daraus gleichfarbige Ketten bilden, die dann zerplatzen. Neu ist das Spielprinzip nicht. Doch die - von uns leider nicht testbaren - WLAN-Mehrspieler-Duelle sollten für ausreichend Frische sorgen.

Eine Besonderheit bietet der Splitscreen-Modus, in dem Sie zu zweit auf einer PSP gegeneinander antreten. Dabei lenkt der Herausforderer seine Blasen mit Steuerkreuz und L-Button, der Gegner nimmt die Symbol-Tasten und den R-Knopf zur Hand. Die unterschiedlich geformten Tropfen hinterlassen beim Herabsinken keine Löcher, dafür stellen so genannte Stör-Puyos eine neue Herausforderung dar.

Wertung zu Puyo Pop Fever (PSP)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Bewährtes SpielprinzipGroßer UmfangKnallige Bonbon-Optik
Knallige Bonbon-OptikNerviger Sound
Fazit

Mit bekanntem Spielprinzip und quietschbuntem Japano-Stil zielt Puyo Pop Fever auf jüngere Zocker.

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