Puyo Pop Fever

Test Stefanie Schetter

Combos verbauen das Feld des Gegners mit Puyos. Combos verbauen das Feld des Gegners mit Puyos. Puyo Pop Fever ist im Prinzip eine flexiblere Abwandlung von Tetris: Man positioniert Knäuel von bun-ten Wassertropfen - Puyos genannt - auf seiner Bildhälfte. Berühren sich mehr als drei gleichfarbige Puyos, lösen sie sich auf und höher gelegene Puyos rutschen an ihren Platz. Indem man verschachtelte Kettenreaktionen auslöst, füllt man das Feld seines Gegners mit Ballast. Diverse Modi bieten ausreichend Abwechslung, allerdings verschenkt der Titel mangels Vierspieler-Modus viel von seinem Partyspiel-Potenzial. Während die Mimik der wabbeligen Puyos zum Lachen reizt, zerren die Sprüche der Manga-Figuren und der Japano-Soundtrack an den Nerven. Zum Sparpreis von 30 Euro ein netter Dauerbrenner!

Wertung zu Puyo Pop Fever (PS2)

Wertung:

75 /10

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