In unserem Test zu Professor Layton und die Schatulle der Pandora erfahrt ihr, wie ihr das Geheimnis des genialen DS-Adventures löst.
IM PRINZIP NICHTS NEUES
Screenshots aus Professor Layton und die Schatulle der Pandora (15)
Professor Layton hat einen sehr eigenwilligen Charme und eine Spieldynamik, die dem ersten Teil in beinahe jeder Hinsicht treugeblieben ist. Keine andere Spieleserie der letzten Zeit hielt so sehr an ihrem Gameplay fest wie das Schlaumacher-Adventure von Level 5. Wir verraten euch, nach welchem Muster Die Schatulle der Pandora funktioniert:
1. Durch Klicks auf den Touchscreen bestimmt ihr, wohin die Reise geht. Hilfreiche Einblendungen ("Gehe nach Nordosten.") erleichtern die Wegfindung dabei massiv.
Screenshots aus Professor Layton und die Schatulle der Pandora (1)
2. Auf eurem Trip trefft ihr auf eine Menge skurriler Gestalten. Alle verbindet die Liebe zum Knobeln, denn meist wechseln die Personen ganz spontan das Thema und stellen euch eine knifflige Denkaufgabe. Oder würdet ihr etwa vermuten, dass euch eine zufällige auf der Promenade angetroffene Passantin ein Rätsel stellt, das sie neulich von ihrer Freundin gehört hat?
3. Jedes Rätsel ist fortlaufend nummeriert und trägt einen bestimmten Titel. Unser Bild zeigt zum Beispiel die 93. Kopfnuss namens "Wie alt bin ich?". Die Anzahl an Pikarats gibt den Schwierigkeitsgrad der Knobelei an. Doch Vorsichtig: Je häufiger ihr beim Antworten falsch liegt, umso weniger Pikarat wandern auf euer Konto.
Screenshots aus Professor Layton und die Schatulle der Pandora (16)
4. Hilfreich (und gegenüber des ersten Teils neu hinzugekommen) ist die Memo-Funktion: Wer sich die Rätsel nicht gut bildhaft vorstellen kann, trägt beliebige Informationen per Touchpen auf den unteren Bildschirm ein. Zum Beispiel könnt ihr bestimmte Bereiche markieren oder Formeln niederschreiben.
