Professor Layton und die Maske der Wunder (3DS)

Release:
26.10.2012
Genre:
k.A.
Publisher:
Nintendo

Professor Layton und die Maske der Wunder im Test: Tolles 3DS-Debüt mit cooler Story aber leichter Ideen-Armut

26.10.2012 13:02 Uhr
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Neu
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Professor Layton und die Maske der Wunder im Test für Nintendo 3DS: Wir haben das neue Rätsel-Abenteuer mit Prof. Layton und seinen Assistenten Luke und Emmy unter die Lupe genommen. In diesem Review erfahrt ihr, wie gut das Nintendo 3DS-Debüt von Professor Layton gelungen ist.

Prof. Layton und die Maske der Wunder im Test - Gewohnt gute Präsentation mit leichter Ideenarmut Prof. Layton und die Maske der Wunder im Test - Gewohnt gute Präsentation mit leichter Ideenarmut [Quelle: Siehe Bildergalerie] Prof. Layton und die Maske der Wunder im Test für Nintendo 3DS: Endlich! Professor Layton und seinen Assistenten Luke und Emmy geben ihr Rätsel-Debüt auf dem Nintendo 3DS. Dabei erzählt das Spiel die Vorgeschichte zu den ersten drei Professor Layton-Spielen auf dem Nintendo DS. Um das neue Prof. Layton und die Maske der Wunder zu spielen, benötigt ihr übrigens zwingend einen Nintendo 3DS, da das Spiel nur für 3DS erschienen ist. Spielerisch hat sich allerdings nicht so viel verändert. In unserem Review zu Professor Layton und die Maske der Wunder bieten wir euch Infos zu den Neuerungen sowie gute und weniger gute Elemente im neuen 3DS-Rätselspiel.

Insgesamt warten mehr als 130 Rätsel plus ein neues Tagesrätsel zum Download über einen Zeitraum von einem Jahr auf Prof. Layton-Fans. Während die Mystery-Geschichte in Prof. Layton und die Maske der Wunder spannend erzählt ist, befinden sich unter den Rätseln des Nintendo 3DS-Abenteuers aber auch einige Lückenfüller. Wie teilweise in den ersten Layton-Spielen auch sind l in Prof. Layton und die Maske der Wunder einige Beschreibungen für die Rätsel sehr schwammig formuliert oder nur durch Probieren zu lösen. Tipp: In unserer Komplettlösung zu Professor Layton und die Maske der Wunder bieten wir euch Tipps und Tricks zu allen Rätseln des neuen Nintendo 3DS-Abenteuers.

Die Neuerungen in Professor Layton und die Maske der Wunder

Professor Layton und die Maske der Wunder - Coole neue Puzzlevariante im Spiel Professor Layton und die Maske der Wunder - Coole neue Puzzlevariante im Spiel [Quelle: Siehe Bildergalerie] Spielerisch hat sich die Layton-Serie seit dem ersten Teil nur minimal weiterentwickelt. Doch damit ist nun endlich Schluss: Entwickler Level 5 nutzt die Fähigkeiten der 3DS-Hardware für einige clevere Neuerungen – ohne dabei aber den Kern der erfolgreichen Reihe anzukratzen. Die wichtigsten Veränderungen stellen wir euch auf dieser Seite im Detail vor. Eingefleischte Serienkenner, die Neues scheuen, können sich übrigens gleich wieder beruhigen: Die Maske der Wunder fühlt sich trotz aller 3DS-Spielereien immer noch wie ein typisches Professor Layton-Spiel an. Für unseren innovationsgierigen Geschmack hätten es sogar gerne ein paar mehr 3DExperimente sein dürfen – vor allem bei den arg braven Rätseleinlagen.

Die Bildschirm-Steuerung

Im Gegensatz zu den vergangenen Episoden findet das eigentliche Spielgeschehen nun auf dem oberen Screen statt – denn schließlich kann ja nur dieser 3DS-Bildschirm schicke 3D-Grafik darstellen. Etwas ungewohnt: Ihr steuert den typischen Lupen-Cursor dadurch nicht mehr direkt mittels Antippen der gewünschten Stelle, sondern ähnlich wie bei einem Laptop-Mauspad durch Bewegungen auf dem unteren Touchscreen. Level 5 erleichtert euch die Umstellung mit einigen subtilen Hilfsfunktionen: So verfärbt sich das Lupensymbol nun orange, wenn es sich über einer relevanten Levelstelle befindet – dadurch ist es deutlich einfacher, die begehrten Hinweismünzen einzusammeln.

Pferderennen

Bereits zu Beginn von Prof. Layton und die Maske der Wunder verfolgt der Professor den maskierten Gentleman – und zwar im Sattel eines Gauls. Diese Action-Einlage lässt sich später auf Wunsch wiederholen: Ein Rennveranstalter bietet euch unterschiedlich schwierige Kurse an, für deren Absolvierung nette Belohnungen winken. Schade nur, dass die optisch ordentliche Reiterei schnell öde wird.

Dungeon-Einlage

Nach ungefähr acht Spielstunden staunten wir nicht schlecht - Die Maske der Wunder verwandelt sich im letzten Spieldrittel zeitweise in eine Art "Zelda light". Mit dem Professor und seinem alten Kumpel Randall erforscht ihr einen 3DDungeon, schiebt Felsen herum, löst kleine Rätsel und trickst Mumien aus. Das sieht nett aus, spielt sich auf Dauer aber etwas zu träge. Aber keine Sorge: Nach ca. 45 Minuten ist dieser Abschnitt schon wieder vorbei.

Versteckte Bereiche

Die charmante 3D-Grafik des Spiels gaukelt euch quasi vor, ihr würdet in die Spielwelt hineinblicken. Diesen perspektivischen Trick nutzen die Entwickler, um einige Figuren und Gegenstände hintereinander zu verstecken. Klickt ihr beispielsweise an einer Stelle eine Clownfigur rechts unten an, so wandert der Bildausschnitt weiter in die Tiefe hinein - und ein weinendes Mädchen samt Bonusrätsel kommt zum Vorschein.

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Professor Layton und die Maske der Wunder - Neuer Trailer
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26.10.2012 13:02 Uhr
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