Prince of Persia für PS3 im Test

Test

Prince of Persia - PlayStation 3 (BILD: play³) (3) Prince of Persia - PlayStation 3 (BILD: play³) (3) Ubisoft Montreal hat bereits in der vergangenen Konsolen-Ära mit Prince of Persia: The Sands of Time gezeigt, wie man eine totgeglaubte Marke wieder erfolgreich zum Leben erweckt. Mit viel Hingabe, Kreativität und der Hilfe von Jordan Mechner, dem Schöpfer der Kult-Serie, ist es ihnen gelungen, ein zauberhaftes und faszinierendes Spiel­erlebnis zu kreieren, das jedem, der daran teilgenommen hat, im Gedächtnis hängen geblieben ist. Inzwischen ist die Sands of Time-Trilogie allerdings abgeschlossen und wir sind mittlerweile auf der nächs­ten Konsolengeneration angekommen. Viele Fragen kreisten im Vorfeld in den Köpfen der Fans: Wird es überhaupt einen Next-Gen-Teil geben? Wie wird sich die Serie auf der nächsten Konsolengeneration weiterentwickeln?

Prince of Persia - PlayStation 3 (BILD: play³) (5) Prince of Persia - PlayStation 3 (BILD: play³) (5) Die Antwort gibt Ben Mattes, der bereits bei The Two Thrones als Produzent verantwortlich zeichnete, mit Prince of Persia. Kein Titelzusatz, keine Fortsetzung, kein Sand der Zeit, einfach nur Prince of Persia. Eine mutige Entscheidung, in vielerlei Hinsicht. Der Name ist noch das gerings­te Wagnis, das Ben Mattes und seine kreativen Jungs in Montreal eingehen. Das Next-Gen-Debüt erstrahlt in aufwendiger Cel-Shading-Optik, bietet eine offene Spielwelt und einen zweiten Hauptcharakter, der alle KI-Partner der Vergangenheit in den Schatten stellen soll. Ob das neue Prince of Persia ein ebenso unvergessenes Spielerlebnis ist wie The Sands of Time, zeigt unser ausführlicher Test.

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