Prince of Persia: Warum Jake Gyllenhall den Prinzen spielt
Jake Gyllenhall in der Spielverfilmung Prince of Persia: Der Sand der Zeit (3)
Es sind zwar nicht die spektakulärsten Gründe, die Jake Gyllenhall anführt, aber dennoch sieht man, dass er es sich gut überlegt hat die Rolle anzunehmen. Zum Beispiel wegen des Charakters Prinz Dasdan, dazu erklärt er: "Einer der Gründe war der Charakter, denn jedes Mal wenn ich mich für einen Film entscheide, dann wegen des Charakters. Ich dachte mir, zumindest im Drehbuch schien Prinz Dasdan ironisch und lustig zu sein. Gleichzeitig aber auch ein Draufgänger, der entsprechend austeilt."
Ein anderer Grund war, dass der Film auf einem Videospiel basiert. "Ich mag es Dinge zu machen, an denen andere scheiterten. Vielleicht ist es risikoreicher, aber ich mag das", sagt er dazu. Dadurch wusste er aber auch, dass der Film ein großes Publikum schon mitbringen wird und dass es dieses zu beschwichtigen gilt. Diese Herausforderung hätte ihn angespornt die Rolle anzunehmen. "Außerdem bringen wir den Titel Kindern und Jugendlichen näher, die das Spiel nie gespielt und erlebt haben", fügt er noch hinzu.
Im weiteren Gesrpäch mit geeksugar.com erzählt er, dass er früher Metroid und Zelda auf dem NES geliebt hätte. Bei Zelda sei er sich aber nicht mehr sicher, ob es das Spiel oder das goldene Cartdrige war, was ihn faszinierte. Inzwischen spiele er hin und wieder mit einer Wii.
Der Film Prince of Persia: Der Sand der Zeit kommt am 20. Mai in die deutschen Kinos.
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