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  • Das große Pokémon-Glossar von N-ZONE und PokéWiki

    Hier kommt das Mega-Pokémon-Lexikon. Darin geht es beispielsweise um Attacken, Bad Lavastadt, das C-Gear, Dösigkeit, Eier, die F.E.A.R.-Strategie und viele weiter Fachbegriffe aus der Welt der Pokémon. Dankeschön an die Kollegen vom PokéWiki für die Zusammenarbeit.

    Das große Pokémon-Glossar von N-ZONE und PokéWiki Attacken stellen in sämtlichen Spielen der Pokémon-Reihe ein wichtiges Spielelement dar, sind sie doch die Grundlage für Kämpfe zwischen den mittlerweile 646 verschiedenen Pokémon. Dabei gliedern sich die Angriffe in drei sogenannte Schadensklassen: Physisch, Speziell und Status. Physische Angriffe nutzen "Muskelkraft", um Schaden anzurichten, die hier wichtigen Statuswerte sind Angriff und Verteidigung (Power-Punch, Biss). Spezielle Attacken versuchen gewissermaßen, über "elementare Energien" anzugreifen (Psychokinese, Hyperstrahl).Statusverändernde Attacken rufen eine Statusveränderung wie Vergiftung oder Paralyse hervor (Toxin) oder senken oder heben Statuswerte durch Aktionen wie Heuler und Rutenschlag. Dabei gibt es auch Mischformen, also zum Beispiel Angriffe, die Schaden zufügen und eine Statusveränderung hervorrufen können. Auch wenn Attacken hauptsächlich in Kämpfen zum Einsatz kommen, werden sie seltener auch benötigt, um bestimmte Hindernisse in der Spielwelt zu überwinden: Einen Wasserfall wird man ohne Kaskade nicht bezwingen können, eine Höhle wird durch Blitz erhellt. Die in der dritten Generation mit Rubin und Saphir neu hinzugekommenen Wettbewerbe stellen eine zusätzliche Verwendung dar. Dort werden die Attacken nicht nach Typen unterschieden, sondern nach den Wettbewerbskategorien "Coolness", "Schönheit", "Stärke", "Klugheit" und "Anmut". Auch die Effekte sind gänzlich andere als in normalen Kämpfen. Insgesamt sind bisher 559 verschiedene Attacken erfunden worden.
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    Bad Lavastadt ist ein Ort, der in der Hoenn-Region unterhalb des Schlotbergs liegt. Dadurch ist er nur schwer zu erreichen, da man von dort aus erst den beschwerlichen Steilpass hinuntergehen muss; für Pokémon-Trainer ist es allerdings unverzichtbar, der Stadt einen Besuch abzustatten – hier ist schließlich Arenaleiterin Flavia beheimatet. Jeder zukünftige Champion der Pokémon-Liga hat keine andere Wahl, als sich deren Feuer-Pokémon zu stellen, um so am Ende des Kampfes hoffentlich den Hitzeorden und die TM 50 Hitzekoller sein Eigen nennen zu können. Doch auch abseits der Arena ist Bad Lavastadt einen Besuch wert: Die heiße Quelle, die neben dem Pokémon-Center liegt, ist gerade bei Senioren ein Geheimtipp, wenn es darum geht, Gliederschmerzen zu heilen. Die schmerzlindernde Wirkung der Quelle wirkt außerdem nicht nur bei Menschen: Betritt der Protagonist ihre Mitte, werden seine Pokémon vollständig geheilt. In der Stadt kann man außerdem den Statusverstärker Holzkohle und ein Isso-Ei erhalten.
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    Das C-Gear ist eine nützliche Errungenschaft für Spieler, die in Pokémon Schwarz und Weiß eingeführt wurde. Nachdem man es recht früh im Spiel erhalten hat, befindet es sich dauerhaft auf dem Touchscreen und bietet dem Protagonisten Zugriff auf die Mehrspieler-Möglichkeiten der neuen Editionen. Dazu existieren auf dem C-Gear drei gesonderte Bereiche. Wählt man den Unterpunkt "Wi-Fi" aus, kann man die Spielsynchro verwenden, die dem Spieler unter gewissen Voraussetzungen Zugang zur Pokémon Dream World im Internet bietet (www.pokemon-gl.com). Dort kann man seine Pokémon Abenteuer auf der Trauminsel erleben lassen, Beeren züchten, sein Haus einrichten und vieles mehr tun. Über den Modus "Drahtlos" gelangt man in ein Menü, das es ermöglicht, Spieler in der Nähe zu finden, die Kontaktebene aufzusuchen oder den Videochat, genannt Viso Caster, zu aktivieren. Dieser funktioniert naturgemäß nur mit Nintendo DSi, Dsi XL oder 3DS-Konsolen, da nur jene über eine Kamera verfügen. Der Modus "Infrarot" wird zum Verbindungsaufbau bei Kämpfen und Täuschen verwendet, außerdem kann man über ihn ein Minispiel mit dem Namen "Harmonie-Test" starten, das allerdings nicht lange zu begeistern weiß. Für das C-Gear gibt es außerdem verschiedene Skins, die dessen Aussehen verändern. Diese sind unter anderem über Codes oder Downloads zu erhalten und werden wohl über die Nintendo Wi-Fi Connection zu gegebener Zeit verteilt werden.
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    Dösigkeit ist eine von zahlreichen Fähigkeiten, die Pokémon besitzen können. Diese haben in Kämpfen verschiedenste Effekte, die dem Anwender fast immer einen Vorteil, seltener aber auch Nachteile verschaffen. Dösigkeit ist einer der Effekte, der dem betroffenen Pokémon hilft: Sie verhindert, dass das Taschenmonster sich angezogen fühlt, Attacken also seltener bis überhaupt nicht mehr einsetzt. Gerade bei Gegnern, die die Fähigkeit Charmebolzen besitzen, ist dieser Umstand äußerst hilfreich, da Charmebolzen eben diese Anziehung hervorruft. Seit sie in der dritten Generation eingeführt wurde, hatten schon viele Pokémon diese Fähigkeit, mehrheitlich solche vom Typ Boden oder Psycho.
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    Eier wurden in Pokémon Gold und Silber, den ersten Spielen der zweiten Pokémon-Generation, eingeführt, und bieten die Antwort auf die Frage, wie die Taschenmonster sich überhaupt vermehren können. Erforscht werden sie vorrangig vom Pokémon-Professor dieser Region, Professor Lind, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Informationen darüber herauszufinden. Unterstützung erhält er dabei von seinem Freund Mr. Pokémon, der dem Protagonisten zu Anfang seines Abenteuers in der Johto-Region sogar ein Rätsel-Ei schenkt, aus dem später ein Togepi schlüpfen wird. Die Frage, wie Eier entstehen, löste Nintendo durch die Einführung der Pokémon-Pension. Dort kann der Spieler zwei seiner Taschenmonster abgeben, um sie vom Pensionsleiter und seiner Frau pflegen zu lassen. Dabei erreichen die Pokémon nicht nur mehr Erfahrungspunkte und höhere Level, mit etwas Glück mögen sich die Artgenossen so gerne, dass sie ein Ei hervorbringen. Fast alle Pokémon können auf diese Weise gezüchtet werden – eine große Hilfe ist Ditto, da man es mit beinahe jedem Exemplar paaren kann – jedoch sind alle legendären Pokémon bis auf Phione und Manaphy nicht zu einer Paarung fähig. Es existieren überdies verschiedene Ei-Gruppen, die die Fortpflanzungsmöglichkeiten der Pokémon untereinander bestimmen. Und auch im Anime kommen Baby-Pokémon vor: Mistys Togepi, das sich später zu einem Togetic entwickelt, ist das wohl prominenteste Beispiel. Aber auch ein Baby-Lugia taucht in einer Episode auf, obwohl Lugia als legendäres Pokémon grundsätzlich eigentlich keine Eier bekommen kann.
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    Die F.E.A.R.-Strategie erlaubt es dem Spieler, sofern richtig angewendet, mit einem sehr schwachen Pokémon ein sehr starkes zu besiegen. Die Abkürzung F.E.A.R. steht dabei für vier englische Begriffe, die man benötigt, um die Strategie ausführen zu können: Focus Sash (Fokusgurt), Endeavor (Ausdauer), (Quick) Attack (Ruckzuckhieb) sowie Rattata (Rattfratz).
    Die Vorgehensweise, mit der dank der vier oben genannten Dinge ein Rattfratz auf Level 1 sogar ein Arceus auf Level 100 besiegen kann, sieht folgendermaßen aus: Zunächst gibt man einem Pokémon, das Ruckzuckhieb beherrschen muss, den Fokusgurt zum Tragen, der bewirkt, dass es nicht nach einer Attacke sofort besiegt wird, sondern mit einem Kraftpunkt auf dem Feld verbleibt. So vorbereitet schickt man es dann in den Kampf. In der ersten Runde wählt man als Attacke Notsituation aus. Das stärkere Pokémon muss dann mit einer Attacke angreifen, die Schaden verursacht, und zwar so viel, dass der Fokusgurt aktiv wird und das eigene Pokémon bloß noch einen KP behält. Nun greift es selbst mit Notsituation an, durch deren Effekt das gegnerische Pokémon ebenfalls nur noch einen KP besitzt. Die Vorgehensweise in der nächsten Runde liegt nun auf der Hand: Man greift mit Ruckzuckhieb an, der stets zuerst trifft (Erstschlaggarantie), und besiegt so den Gegner.
    Gegen diese Strategie, die Anfang 2007 in einem Fanforum entstand, gibt es mittlerweile einige Methoden, wie beispielsweise den Angriff Itemsperre, der den Effekt von Fokusgurt blockiert. Eine ähnliche Strategie, die mit der fünften Generation hinzukam und auch in Dreierkämpfen funktioniert, ist die – von Fans so benannte – I.R.F.U.P.-Strategie – In Reihumkämpfen Fast Unbesiegbares Pokémon.
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    Game Freak, Inc. ist eine japanische Entwicklerschmiede, die für die Programmierung der meisten Pokémon-Spiele verantwortlich zeichnet. Gegründet wurde sie 1989 von Satoshi Tajiri und Ken Sugimori, die später auch die berühmten Taschenmonster selbst hervorbrachten. Veröffentlichte sie zunächst lediglich einige wenige, recht unbekannte Lizenzspiele, begann mit "Pokémon Rot" und "Pokémon Grün" 1996 die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, die sich bis in die heutige Zeit hineinzieht. Wichtige Personen des Unternehmens sind natürlich Satoshi Tajiri selbst, aber auch Ken Sugimori, der schon von Beginn an für das Zeichnen der ersten offiziellen Artworks einer Pokémon-Generation zuständig ist und außerdem die neuen Pokémon erfindet. Projektleiter der meisten Spiele ist Junichi Masuda, der später zur Firma hinzustieß. Er ist es auch, der für die verschiedenen Soundtracks zuständig ist. Im Oktober 2010 beschäftigte das Unternehmen nach eigenen Angaben 66 Angestellte. Immer wieder programmieren sich die Mitarbeiter auch selbst in ihre Spiele ein: In einem Geschoss der Prismania Villa in Kanto stehen die Entwickler zu einem Gespräch bereit, und in Pokémon Schwarz und Weiß ist ein Trainer mit dem Namen "Game Freak Morimoto" ins Spiel einprogrammiert, der auf einem der Angestellten basiert und starke Pokémon in den Kampf schickt – ideal als Training!
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    Hoenn stellt eine von mittlerweile fünf Regionen dar, in denen sich die verschiedenen Abenteuer der Pokémon-Hauptserie abspielen. Sie speziell bietet die Umgebung für die Ereignisse aus Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd und ist eine der größeren Landabschnitte der Pokémon-Welt, wenn auch nicht ganz so groß wie Sinnoh. Hier versuchen die Teams Aqua und Magma, sich gegenseitig durch die Reaktivierungen der beiden Urzeit-Pokémon Groudon und Kyogre zu übertrumpfen, die Land und Wasser geformt haben sollen, und die Kampfzone wird (ab Pokémon Smaragd) erstmals ins Spielkonzept integriert. Viele der Ortsnamen Hoenns basieren auf Pflanzen oder Ähnlichem (z.B. Baumhausen City). Wie alle anderen Regionen auch hat Hoenn ein reales Vorbild für seine Form und seine Sehenswürdigkeiten: Es entspricht in der Realität Kyushu, einer Insel im Süden Japans. Sogar der größte aktive japanische Vulkan, der Aso, wurde übernommen - nach seiner Vorlage entstand der Schlotberg im Spiel. Auf beide Vulkane führt sogar eine Seilbahn, etwa für eine Besichtigung durch Touristen, herauf.
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    Items sind seit jeher in jedes Pokémon-Spiel integriert und bewirken die unterschiedlichsten Dinge, die - bei fortgeschrittenen wie bei unerfahrenen Spielern gleichermaßen - auch maßgeblich für Kampfstrategien wichtig sind. Von einfachen Items wie dem Trank, der Pokémon 20 KP zurückgibt, über solche, die den Level eines Taschenmonsters erhöhen (Sonderbonbon), bis hin zu denen, die nur bei bestimmten Exemplaren wirken bzw. eingesetzt werden können (Metallmantel), existieren mittlerweile unzählige Items, die in ganzen acht verschiedenen Taschen des Beutels verstaut werden können – und es werden stetig mehr. Items gliedern sich auf in verschiedene Gruppen und können größtenteils Pokémon zum Tragen gegeben werden. Eine Ausnahme bilden die Basisitems wie das Fahrrad, die für den Spieler einen praktischen Nutzen besitzen. In Turnierkämpfen ist die teilweise oder gänzliche Nutzung von Items oftmals untersagt, damit sich niemand mit zu starken Effekten einen zu großen Vorteil verschaffen kann.
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    Jahreszeiten wurden erstmals in Pokémon Schwarz und Weiß eingeführt und bieten ein neues Spielelement, das die bis dato bekannten – wie Wetter und Uhrzeit – sinnvoll ergänzt. Ob es Frühling, Sommer, Herbst oder Winter ist, hat ganz unterschiedliche Effekte auf die Taschenmonster und ihr Umfeld. So kann man beispielsweise den Eisbären Siberio nur im Winter fangen, der Rochen Mantirps schwimmt nur von Frühling bis Herbst durch die Bucht von Ondula. Im Winter werden durch Schneefall neue Gebiete zugänglich, wodurch man an seltene Items kommt oder sogar mit speziellen Personen sprechen kann: In einem Haus nahe von Nevaio City begegnet man einem ehemaligen Rocket-Rüpel, der sich allerdings zur Ruhe gesetzt und sogar eine Familie gegründet hat. Im Frühling und Sommer kann man außerdem zu einem Kampf der besonderen Art antreten: Cynthia, der Champ der 4. Generation, ist dann in Ondula zu einem Kampf bereit. Im Herbst passiert dagegen überhaupt nichts Besonderes. Je nachdem, welche Jahreszeit herrscht, nehmen außerdem zwei spezielle Pokémon ein anderes Aussehen an: Sesokitz, ein junges Reh, sowie Kronjuwild, das einen Hirsch darstellt. So realistisch die Jahreszeiten auch dargestellt sind, so unrealistisch bleibt ihr Wechsel: Nicht alle drei Monate, sondern jeden Monat erwartet den Spieler in Einall eine neue Saison.
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  • Pokémon Schwarz und Weiß
    Pokémon Schwarz und Weiß
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Nintendo
    Release
    04.03.2011

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Pokémon Schwarz und Weiß
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http://www.videogameszone.de/Pokemon-Schwarz-und-Weiss-Spiel-15661/Specials/Das-grosse-Pokemon-Glossar-von-N-ZONE-und-PokeWiki-827582/
13.07.2011
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2011/06/Pok_monGlossar.jpg
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