Der Typ Drache gehört zu den Pokémon-Typen mit den wenigsten Vertretern, und dennoch haben viele Spieler eines oder sogar mehrere dieser Pokémon in ihrem Team. Manche basieren auf europäischen, andere auf chinesischen Drachen, wieder andere haben sogar Insekten oder Haie als Vorbild. Aber warum verwenden so viele Trainer die Lindwürmer? Es berichtet PokéWiki-Autor Palkia1999.
Quelle: videogameszone.de
Palkia
Die fünfte Generation: (D)Rachengold
Auch in der fünften Generation gibt es ein komplettes Drachen-Trio, bestehend aus Zekrom, Reshiram und Kyurem. Darüber hinaus entdeckte man außerdem mit Shardrago ein nicht-legendäres und vergleichsweise einfach zu trainierendes Drachen-Pokémon – der Typ wurde also etwas weniger exklusiv, auch wenn Shardrago immer noch sehr selten und schwer fangbar ist. Außerdem erschienen zwei weitere dreistufige Entwicklungsreihen: Aus Milza wird Sharfax, was sich wiederum zu Maxax entwickelt, während Trikephalo mit dem Zusatztyp Unlicht die Drachen weiter verstärkt.
Und in Zukunft?
Wichtig für die kommenden Generationen ist, dass der Typ Drache weiterhin recht wenige Vertreter besitzt. Das ist letztendlich schließlich das Besondere dieses Typs. Bleibt nur noch die Frage, wie die Erben Dragorans in den nachfolgenden Generationen genau aussehen werden...
