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  • Pokémon GO: ​Verbot für New Yorker Sexualstraftäter verhängt

    Pokémon GO: Mew und Pikachu Quelle: The Pokémon Company

    New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat ein Verbot von Online-Spielen wie Pokémon GO für registrierte Sexualstraftäter auf Bewährung verhängt, da das Augmented-Reality-Spiel arglose Nutzer in die Fänge von gefährlichen Individuen locken könnte. Um die Pokémon-Sperre durchzusetzen, hat der Gouverneur auch die Hilfe von Entwickler Niantic Labs angefordert.

    Seit seiner Veröffentlichung vor einigen Wochen erfreut sich Pokémon GO außerordentlich großer Beliebtheit und wird von Millionen gespielt. Wer sich aber zufällig zu den in New York lebenden, registrierten Sexualstraftätern auf Bewährung zählt, dürfte es zukünftig schwer haben, selbst der digitalen Trainerkarriere nachzugehen. Am Montag hat New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo mitgeteilt, dass es registrierten Sexualstraftätern fortan verboten ist, Spiele mit Online-Anbindung herunterzuladen, und zu verwenden - inklusive Pokémon GO. Der Grund: Gerade Niantics Augmented-Reality-Spiel mache es Sexualstraftätern äußerst einfach, über Lockmodule andere Spieler, darunter natürlich auch Kinder, an unsichere Plätze zu locken. Um das Verbot durchzusetzen, hat Cuomo unter anderem die Hilfe des Entwicklers Niantic Labs angefordert.

    "New Yorks Kinder zu beschützen ist unsere oberste Priorität. Während sich die Technologie weiterentwickelt, müssen wir sicherstellen, dass dieser Fortschritt keine Türen für gefährliche Jäger öffnet", so der Gouverneur in einem Brief an den Entwickler. "Diese Maßnahmen sollen als Schutz für die Spieler dieser Augmented-Reality-Spiele fungieren und denjenigen, die unseren Kindern schaden wollen, das Handwerk legen."

    Die Entscheidung des Gouverneurs basiert auf einem Bericht zweier New Yorker Senatoren Jeffrey Klein und Diane Savino, welche die Gegenden von 100 registrierten Sexualstraftätern aufgesucht und gut 57 Pokemon und 59 Pokestops sowie Arenen in der unmittelbaren Umgebung gefunden hatten. Besorgniserregend sei insbesondere die Lock-Mechanik des Spiels, die mittels käuflich erwerbbarer Module wilde Pokémon anlockt, damit aber logischerweise auch gerne andere Spieler in der Umgebung auf den Plan ruft. Wenn es nach den New Yorker Offiziellen geht, soll Niantic als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ebenfalls wilde Pokémon und andere Objekte des Spiels in den Gegenden der fast 3000 registrierten Sexualstraftäter entfernen.

    "Pokémon GO gewährt Sexualstraftätern eine virtuelle Straßenkarte zu unseren Kindern. Wir wissen, dass Pädophile immer neue Wege suchen, um ihre Opfer anzulocken, und diese Technologie könnte unsere Kinder in die Nähe gefährlicher Individuen bringen, statt Pokémon", so Senator Klein in einem Statement. Dass Pokémon GO tatsächlich Möglichkeiten für kriminelle Machenschaften bietet, hatten bereits einige Fälle in den vergangenen Wochen bewiesen, darunter ein Raubüberfall auf arglose Spieler in den USA. Für mehr rund um Pokémon GO haltet ihr auch weiterhin unsere Themenseite im Blick.

    Quelle: Gouverneur Andrew Cuomo

    09:13
    Pokémon GO: Patch 1.1.1 für iOS & 0.31.0 für Android - der "Shitstorm"-Patch in der Analyse
  • Pokémon GO
    Pokémon GO
    Release
    13.07.2016
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Pokémon GO
Pokémon GO: ​Verbot für New Yorker Sexualstraftäter verhängt
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat ein Verbot von Online-Spielen wie Pokémon GO für registrierte Sexualstraftäter auf Bewährung verhängt, da das Augmented-Reality-Spiel arglose Nutzer in die Fänge von gefährlichen Individuen locken könnte. Um die Pokémon-Sperre durchzusetzen, hat der Gouverneur auch die Hilfe von Entwickler Niantic Labs angefordert.
http://www.videogameszone.de/Pokemon-GO-Spiel-56108/News/verbot-new-yorker-sexualstraftaeter-verhaengt-1203416/
02.08.2016
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