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  • Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt

    Joo hoo, Piraten woll'n wir sein!

    In den 'Sei Jack!'-Szenen müsst ihr schnell auf die Einblendungen reagieren. In den "Sei Jack!"-Szenen müsst ihr schnell auf die Einblendungen reagieren. Quelle: Disney Interactive Studios Am 24. Mai ist es so weit: Kapitän Jack Sparrow sticht ein letztes Mal in See und wir dürfen alle dabei sein, denn dann startet Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt in den Kinos. Schon drei Tage vorher wird das gleichnamige Spiel zum Film in den Läden stehen. Jeff Blattner, Producer bei Disney Interactive, ließ es sich nicht nehmen, uns mit der Wii-Version des Spiels zu besuchen. "Die Handlung erstreckt sich über die letzten beiden Filme", erklärt er. "Die Entwickler durften sogar zu den Drehorten reisen und die Gesichter der Schauspieler mittels Laserscanner digitalisieren." Es wurde also einiger Aufwand getrieben, damit das Spiel dem Film gerecht wird.

    KLIRRENDE KLINGEN

    ie Gesichterder Schauspielerwurden extra eingescannt. ie Gesichterder Schauspielerwurden extra eingescannt. Quelle: Disney Interactive Studios Spielerisch bekommt ihr solide Action-Kost serviert. In der Rolle von Jack Sparrow, Will Turner oder Elizabeth Swann kämpft ihr euch durch abwechslungsreiche Levels wie etwa ein Kannibalenlager, Port Royale oder ein finsteres Gefängnis. Euren Säbel - insgesamt lassen sich neun Waffen freispielen - schwingt ihr mittels Wii-Fernbedienung, während ihr mit dem Nunchuk eure Spielfigur steuert. Die verschiedenen Gesten für schwere, leichte und Konterangriffe könnt ihr außerdem zu Combos zusammenfügen. Leider klappten diese Combos selten und wir ertappten uns beim Spielen einer Vorversion dabei, wahllos herumzufuchteln. Damit die Keilereien nicht langweilig werden, gibt es überall Extrawaffen wie Bomben oder Pistolen zu finden, die ihr mit der B-Taste auslöst. Die Levels sind zwar recht linear - was hübsche Kamerafahrten ermöglicht - hin und wieder dürft ihr euch aber zwischen zwei Wegen entscheiden. Zudem gibt es in jedem Abschnitt Sekundärziele, etwa versteckte Schätze zu finden oder bestimmte Herausforderungen zu bestreiten. "Es gibt wirklich eine Menge an freischaltbaren Dingen. Insgesamt werdet ihr 60 Charaktere entdecken und spielen können!", erklärt Jeff Blattner. Für eine hohe Langzeitmotivation dürfte also gesorgt sein.

    ERHEITERNDE EINLAGEN

    Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt Quelle: Disney Interactive Studios Neben den normalen Kämpfen bestreitet ihr auch Duelle Mann gegen Mann. Meist steht ihr dabei besonders starken Zwischen- oder Endgegnern gegenüber, die ihr ohne eure Extrawaffen besiegen müsst. Zudem warten immer wieder interaktive Zwischensequenzen auf euch. Wenn etwa Will in eine Falle der Piraten tappt, liegt es an euch, dass er heil aus dieser Situation herauskommt. Dazu vollführt ihr schnell die jeweils angezeigten Gesten oder drückt Tasten, damit Will akrobatisch den Gefahren entkommt. In der Rolle des legendären Piraten Jack Sparrow gibt es eine ganz besondere Art dieser Sequenzen, genannt "Sei Jack!". Sie steuern sich genauso wie die interaktiven Kampfsequenzen, jedoch schwingt Jack nicht den Säbel, sondern stellt allerlei Albernheiten an, irritiert Wachen und tänzelt um seine Feinde - so wie auch im Film. Auch Minispiele wird es geben - jedoch braucht es dafür keine wilden Controllergesten, sondern viel Taktik und Verstand. Denn echte Piraten entspannen beim Würfeln oder Pokern. In beiden Spielen müsst ihr euer Glück, euer Köpfchen und euer Geschick beim Bluffen unter Beweis stellen. Aber da ihr ja ein ehrbarer Pirat seid, wird es euch im Laufe des Spiels möglich sein, insgesamt zwölf Schummeltricks zu erwerben. Mit denen lässt sich sehr viel leichter das Gold aus den Taschen der Mitspieler ziehen.

    SOLIDE SACHE

    Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt Quelle: Disney Interactive Studios Technisch wirkt der Titel solide. Die Umgebungen und Spielfiguren sind detailliert und gut gelungen, sorgen aber nicht für offene Münder. Außerdem wirken die Animationen zuweilen etwas holprig, wobei jedoch noch genügend Zeit für das Feintuning vorhanden sein sollte. Immerhin klingt das Spiel sehr gut. "Wir haben die Filmmusik und auch eigene Stücke vom Londoner Sinfonieorchester einspielen lassen", freut sich Jeff. Ob wir uns genauso über das Spiel freuen werden, erfahrt ihr in einem Monat. Auf jeden Fall hat Pirates of the Caribbean das Zeug, eine der besseren Filmumsetzungen zu werden. Schließlich ist das Piratenabenteuer schon lange in Arbeit und man gab sich merklich Mühe, das Spiel so unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Wir üben bis dahin schon einmal Piratenlieder: "Johoo und ne Buddel voll Rum!"

    Bildergalerie: Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt
    Bild 1-3
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  • Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt
    Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt
    Publisher
    Disney Interactive Studios
    Developer
    Eurocom Entertainment
    Release
    22.05.2007

    Aktuelles zu Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt

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Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt
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02.07.2007
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