Horror-Effekte in Spielen: Subtiler Gruselspaß statt derber Schockmomente
„Das Schlimmste ist das, was man NICHT sieht.“, sagte einst Horror-Regie-Legende George A. Romero. Der Regisseur ist für Grusel-Meisterwerke wie Dawn of the Dead oder Night of the Living Dead verantwortlich und hat mit seiner Aussage gar nicht mal so Unrecht. Im Konami-Klassiker Silent Hill 2 wird der Spieler die ganze Zeit von unterschwelligen Ereignissen durch das Spiel getrieben. Die finstere Entwicklung im Subtext des Spiels suggeriert dem Spieler eine bösartige Macht. In Alan Wake setzten Remedy auf die Gruselwirkung der Dunkelheit. Ein klassisches Mittel im Horror-Genre. Allein mit einer kleinen Taschenlampe in der Hand stapft der Autor Alan Wake durch einen düsteren Wald und wird von in Dunkelheit gehüllten Kreaturen angegriffen. Mit Alan Wakes Taschenlampe erhellt der Spieler lediglich einen kleinen Teil des Bildschirms. Hier spielt Remedy mit der menschlichen Urangst vor Dunkelheit.
In unserer Bildergalerie findet ihr noch mehr Beispiele für klassische Horror-Elemente in Videospielen. Wir wünschen fröhliches Gruseln!
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Übernatürliche Ereignisse in Heavy Rain? Ist mir nicht aufgefallen.
Ich hatte gerade ein sehr Panik- und Adrenalin-Gefülltes Erlebnis in Uncharted. Ich bin psychisch am Ende.
Da zählt ihr Resident Evil auf, aber grade den am wenigstens gruseligen Teil, der ganz ohne Horror daherkommt
Als ich letztens wieder Resident Evil 4 für Wii gespielt habe, war fast immer Gruselstimmung pur.
Es lebt praktisch davon, dass man alleine etwas ergründen muss, man weiß nur nich was genaues und was als nächstes kommt.
Schockmomente gibt es auch! Teilweise schleicht durch einen größeren Raum, man dreht sich und schon steht ein.."Etwas" unmittelbar vor einem und holt zum Angriff aus.
Da sag einer, man solte Resi nicht zu den gruseligen Spielen zählen
Da zählt ihr Resident Evil auf, aber grade den am wenigstens gruseligen Teil, der ganz ohne Horror daherkommt