HMV hält Gebrauchtspiele-Debatte für unnötig
Mit dem Online-Pass für Tiger Woods PGA Tour 10 sorgte Electronic Arts erstmals für Aufregung bei Käufern gebrauchter Videospiele.
Videospielehersteller wie Electronic Arts, Activision udn THQ äußerten sich in der Vergangenheit verstärkt negativ gegenüber Käufern gebrauchter Spiele. Inzwischen hat sich auch Simon Fox, Chef des britischen Versandhauses HMV, zu Wort gemeldet und seine Ansichten geäußert. In einem aktuellen Interview mit der Webseite Gamesindustry.biz spricht er über Chancen für den Spielemarkt: "Mit einer Alt-gegen-Neu-Aktion könnte die Hemmschwelle für den Kauf neuer Titel deutlich sinken. Publisher erhalten so in der Tat Möglichkeiten, an ihren alten Spielen zu verdienen, wenn diese erneut veräußert werden. Gleichzeitig wächst das Budget für neue Entwicklungen.“ Gleichzeitig kritisiert Fox auch die Haltung der Publisher. Er findet es merkwürdig, dass die Hersteller einen Anteil des Profits für sich beanspruchen, der mit dem privaten Verkauf gebrauchter Spiele einhergeht.
"Ich kann mir keinen Markt vorstellen, in dem ursprüngliche Hersteller an künftigen Weiterverkäufen einer Ware wirklich mitverdienen, sei es der Bücher-, Möbel oder Ticket-Markt. Fakt ist, dass der Original-Hersteller mit dem Verkauf seines Produkts Besitzrechte an den Käufer abgibt“, sagte Fox gegenüber GamesIndustry.
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es liegt an den käufern, wenn diese da nicht mitmachen dann wirds auch nicht weiter ausgebaut aber so dumm wie die masse ist wird es einestages soweit kommen dass wir für gebrauchtspiele nochmal extra zahlen müssen ums spielen zu können.