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  • Overwatch: Blizzard liefert eindrucksvoll - Test zur Release-Version Updated
    Quelle: Blizzard

    Overwatch: Blizzard liefert eindrucksvoll - Eindrücke zur Release-Version (Update: jetzt mit Test-Wertung)

    Seit der PC-Beta von Overwatch Ende des vergangenen Jahres wissen wir: Blizzard kann Shooter. Die Mehrspieler-Keilerei ist inzwischen erhältlich und für jedermann spielbar. Wir haben uns für unseren Test mit den Helden ins bunte Getümmel gestürzt und erklären euch, warum Blizzard auch mit dem Online-Shooter einen weiteren Hit gelandet hat.

    Der Startschuss für Overwatch ist gefallen. Der Mehrspieler-Shooter von Blizzard lässt sich seit dem 24. Mai auf PC, PS4 und Xbox One spielen. Und scheinbar haben sich die ausführlichen Beta- und Stresstests im Vorfeld der Veröffentlichung ausgezahlt: Der Launch verlief weitgehend reibungslos. Auch wir sind für unseren Test seit den ersten Minuten dabei und kämpfen uns mit den Haudegen durch kurzweilige Mehrspieler-Gefechte. Als Solist haben wir mit Overwatch jedoch längst nicht so viel Spaß als zusammen mit Freunden. Hier gibt es zwei Varianten: Entweder wir treten im Team gegen die KI an - was im Grunde nur einen erweiterten Trainingsmodus darstellt - oder wir stürzen uns in Schlachten gegen andere Spieler. Dazu treten wir in vier verschiedenen Modi auf insgesamt zwölf Maps an.

    Sechs Spieler und einzigartige Momente

          

    In Overwatch stehen sich zwei Teams mit jeweils sechs Spielern gegenüber. In Overwatch stehen sich zwei Teams mit jeweils sechs Spielern gegenüber. Quelle: Blizzard In "Assault" erobern wir als Angreifer-Team nacheinander zwei Kontrollpunkte, während der Gegner diese mit Klauen und Zähnen verteidigt. "Control" steckt beide Teams gleichzeitig in die Rolle der Attackierenden, duelliert wird sich um einen einzigen Kontrollpunkt. Unsere Favoriten sind jedoch bisher "Escort" und "Hybrid". In ersterem müssen wir ein Fahrzeug bis in eine Endzone begleiten. Der Clou dabei: Das Vehikel fährt nur dann weiter, wenn sich ein Mitglied eures Teams in seiner Nähe befindet. Sind die Gegner gar in der Überzahl rund um das Gefährt, rollt es langsam rückwärts. "Hybrid" kombiniert diese Begleit-Passagen mit dem Erobern eines Kontrollpunktes aus "Assault". Sprich: Erst den Punkt erobern, dann die losgondelnde Karre beschützen. Unsere Favoriten sind die beiden Spielarten deswegen, weil sie noch einmal einen Tick dynamischer ausfallen als die eh schon abwechlungsreichen "Control" und "Assault".

    Auf einen Team-Deathmatch-Modus haben die Entwickler hingegen bewusst verzichtet. Game Director Jeff Kaplan begründet dies damit, dass in einem klassischen TDM trotz der Team-Mechanik nur wenig auf das Zusammenspiel der Spieler geachtet wird, da die meisten nur auf ihre eigene Kill/Death-Ratio achten würden. Da ist sicherlich etwas Wahres dran, vermisst haben wir das simple Über-den-Haufen-Geballer bisher auch zu keinem Zeitpunkt.

    06:42
    Overwatch: Cinematic-Kurzfilm "Held" setzt Soldier: 76 in Szene (deutsch)

    In Overwatch treten Teams mit jeweils sechs Spielern gegeneinander an. Jeder Spieler sucht sich vor Beginn der Partie einen der 21 Charaktere aus. Diese sind noch einmal in die vier Grundklassen Offense, Defense, Tank und Support eingeteilt. Die sechs Offense-Charaktere sind Genji (eine Art Cyber-Ninja), der Cowboy McCree, die Jetpack-bewehrte Pharah, die flinke Tracer, der Sensenmann-Pistolero Reaper und der am ehesten an Call of Duty-Figuren erinnernde Soldier 76. Hauptaufgabe der Offense ist - wen wundert's -, Schaden zu verursachen. Bei den Defense-Helden finden sich mit der Sniper-Lady Widowmaker und dem Ninja Kenzo gleich zwei Scharfschützen sowie mit dem Zwerg Torbjörn und dem Roboter Bastion zwei Geschützturm-Hantierer. Der eine baut sie, der andere verwandelt sich in einen.

    21 Helden geben sich in Overwatch ordentlich eine auf die Zwölf. 21 Helden geben sich in Overwatch ordentlich eine auf die Zwölf. Quelle: buffed Ergänzt werden die defensiven Naturen durch Mei und ihre Frostkanone sowie den Mad-Max-Irren Junkrat mit seinem Granatwerfer. Ihre Stärken spielen die Verteidiger logischerweise in den Modi aus, wo wir nicht unbedingt in der Offensive agieren müssen. Die fünf Tanks - Mech-Lady D.Va, Ritter Reinhardt, Mad-Max-Verschnitt Numero 2 Road Hog, Gorilla Winston und Russen-Söldnerin Zarya - zeichnen sich vor allem durch hohe Widerstandsfähigkeit aus und sind somit perfekt für Vorstöße an vorderster Front oder fürs Beschützen der Teamkameraden. Die vier Supporter schließlich - DJ Lúcio, Robo-Mönch Zenyatta, Technikerin Symmetra und die engelsgleiche Mercy - bringen einige Buffs und Debuffs mit, sind aber hauptsächlich damit beschäftigt, die eigenen Kameraden zu heilen. Oder sie im Falle von Symmetra mit absorbierenden Schilden zu versorgen.

    Taktisch variabel

          

    Aus diesen 21 Helden gilt es, ein möglichst schlagfertiges, ausgeglichenes Team zu formen - und das Spiel gibt euch dazu alle Freiheiten. Wer will, kann auch mit sechs Supportern antreten, sieht dann aber eher kein Land. Stattdessen wird euch bereits in der Lobby angezeigt, über welche theoretischen Schwächen euer Team aktuell noch verfügt. Klappt es in der Praxis dann trotzdem immer noch nicht, können wir jederzeit an unserem Startpunkt die Figur wechseln - eine wunderbare Idee, denn so wirken die Matches gleich noch einmal viel dynamischer. Außerdem können wir so auf eine vom Gegnerteam veränderte Taktik reagieren.

    Schnelle Spielersuche
    An Mitspielern mangelt es in Overwatch nicht. Wer gegen andere Spieler zocken will, wählt über das "Spielen"-Menü die Schnellsuche aus. In der Regel werden offene Partien innerhalb weniger Sekunden gefunden. Einstellungen für Maps und Spielmodi lassen sich nicht vornehmen, das geschieht automatisch. Die Mitspieler wählt das Matchmaking-System entsprechend nach eurem Können (bzw. Level) aus.
    Inhaltlich gleicht die Release-Version von Overwatch den bisherigen Beta-Tests. Der angekündigte Competitive Mode ist bislang aber nicht spielbar. Dahinter verbirgt sich eine Art Ranglisten-Modus für fortgeschrittene Spieler. In einem aktuellen Interview sagte Entwickler Jeff Kaplan: "Vieles hat sich verändert. Der kompetitive Modus ist der aktuelle Fokus des Overwatch-Teams. Es ist für uns derzeit das Wichtigste, den Modus dem Spiel hinzuzufügen. Die Spieler haben gesehen, dass wir es bereits in der geschlossenen Beta versucht hatten und es eine funktionierende Version gab. Wir haben uns die Kritik zu Herzen genommen, die wir für verschiedene Entscheidungen bekommen haben." Das erste große Update für Overwatch wir den kompetitiven Ranked-Modus enthalten. Ein genaues Datum wollten die Entwickler nicht nennen. Sie hoffen aber, den Modus gegen Ende Juni nachreichen zu können.

    Hervorragendes Balancing

          

    Das Balancing von Overwatch funktioniert hervorragend. Die unterschiedlichen Oberklassen ergänzen sich untereinander perfekt, ausgewogen aufgestellte Teams haben es spürbar leichter und kein einziger Held fühlt sich aktuell unbrauchbar an. Einzig Tracer kam uns ein wenig übermächtig vor. Vielleicht hatten wir mit Pharah und Torbjörn aber auch einfach die falschen persönlichen Favoriten auserkoren. Denn: Einen gewissen Schere-Stein-Papier-Ansatz kann man Overwatch nicht absprechen. Einige Figuren sind merklich stärker gegen bestimmte andere Charaktere. Das liegt vor allem daran, dass jeder Held über eine eigene Bewaffnung verfügt. Den üblichen Schnickschnack wie Pick-ups, Loadouts oder Waffen-Freischaltungen hat Blizzard nämlich rigoros weggekürzt. Lediglich Medipacks lassen sich auf den Maps einsammeln.

    17:30
    Overwatch: Entwicklervideo zum Netcode

    Jeder Charakter hat genau eine Waffe, eine aufladbare Ultimate-Fähigkeit und drei weitere individuelle Skills. Beispiel Pharah: Sie führt einen Raketenwerfer ins Feld, verschießt eine Granate, die Gegner zurückwirft, kann sich in die Luft katapultieren, hat einen Jetpack umgeschnallt, mit dem sie kurzzeitig fliegt, und deckt mit der Ultimate-Fähigkeit ein ganzes Areal mit kleinen Raketen ein. Hanzo hingegen ist mit Pfeil und Bogen bewaffnet, kann Wände hochklettern, hat zwei Spezial-Pfeile im Gepäck, die entweder Gegner für das eigene Team markieren oder von Wänden abprallen, und zündet als Ultimate einen optisch sehr beeindruckenden Geisterdrachen, der sich durch bemitleidenswerte Feinde fräst.

    Alles ist anders - bei jeder Partie

          

    Mikrotransaktionen
    Jeden Stufenaufstieg belohnt Overwatch mit einer Loot-Box. In den Beutekisten befinden sich ausschließlich Ingame-Gegenstände kosmetischer Natur - Spray-Logos, Siegerposen und neue Skins. Wer die Kisten nicht freispielen will, kann sie auch gegen Echtgeld erwerben. Die Preise:
     
    • 2 Lootboxen: 1,99 Euro
    • 5 Loot-Boxen: 4,99 Euro
    • 11 Loot-Boxen: 9,99 Euro
    • 24 Loot-Boxen: 19,99 Euro
    • 50 Loot-Boxen: 39,99 Euro
    Das Resultat: In den Spielen entwickelt sich eine grandiose Dynamik, kein Spielablauf gleicht dem anderen. Es sind einzelne Kills, einzelne Erlebnisse in der Gruppe, die hängen bleiben - an die man sich erinnert und von denen man sich untereinander erzählt. Damit auch Neulinge direkt mitmischen können, bietet Overwatch die Blizzard-typische Einsteigerfreundlichkeit. Selbst wer mit Online-Shootern bisher keine Bekanntschaft gemacht hat, dürfte sich in Overwatch schnell zurechtfinden und hat mit Supportern und Tanks auch neun Figuren zur Auswahl, die keine allzu große Zielgenauigkeit erfordern. Mit seinen Helden, Maps, Modi und dem später noch folgenden Competitive Mode versucht Overwatch, auch hartgesottene Shooter-Fans lange bei Laune zu halten. Ob dem Multiplayer-Shooter das gelingt, wird sich jedoch erst noch zeigen müssen. Klar, im Spielverlauf trainieren wir uns immer effizientere Taktiken an, verbessern unsere Zielgenauigkeit, hangeln uns in der Spielerliste nach oben. Spielerisch belohnt uns Overwatch lediglich mit Stufenaufstiegen und Loot-Boxen. In Letzteren befinden sich zudem ausschließlich Ingame-Items kosmetischer Natur - Spray-Logos, Siegerposen und Skins. Einen spielerischen Mehrwert bringen die Gegenstände nicht mit sich. Sie dienen nur der Optik und der

    Individualisierung der Spielerfahrung. Neue Waffen, Helden oder andere Gimmicks schalten wir in Overwatch nicht frei. Reicht dieses auf minimalistisch getrimmte Gameplay aus, um Spieler dauerhaft zu ermutigen, Overwatch zu spielen? Kontinuierlich nachgeschobene Erweiterungen und Inhalte wären sicherlich von Vorteil. Den Anfang machen der erwähnte und für Juni geplante Competitive Mode sowie die bereits erhältlichen Brawls der Woche, bei denen wöchentlich neue Regeln und Karten-Playlisten aufgesetzt werden.

    Die Technik von Overwatch überzeugt - sowohl auf PC als auch PlayStation 4. Die Server-Struktur funktioniert bislang, heftige Lags oder gar Verbindungsabbrüche kamen bislang nicht vor, die Steuerung wurde gut an den Controller angepasst. Sound wie Grafik versprühen den typischen Blizzard-Charme und sind über jeden Zweifel erhaben. Auffällig ist lediglich das etwas langsamere Spieltempo auf PlayStation 4. Als Nachteil lässt sich das aber nicht bewerten, denn Overwatch spielt sich auch auf Konsole ordentlich flink. Die Framerate liegt bei flotten 60 Fps auf PlayStation 4. Ein tolles Spielfühl - auf PC und Konsolen. Unseren Test mit Wertung liefern wir in der nächsten Woche nach.

    Update: Test mit Wertung

          

    Overwatch: Blizzard liefert eindrucksvoll - Eindrücke zur Release-Version (4) Overwatch: Blizzard liefert eindrucksvoll - Eindrücke zur Release-Version (4) Quelle: buffed Nach mittlerweile 50+ Stunden mit den Release-Versionen sowohl auf dem PC als auch den Next-Gen-Konsolen bestätigt sich unser Eindruck aus den Beta-Tests: Mit Overwatch ist Blizzard der nächste Hit gelungen. Dabei ist der erste Shooter der Kalifornier nicht wirklich innovativ, bietet kaum etwas, das wir bei anderen Online-Shootern wie Team Fortress 2 nicht schon gesehen hätten. Allerdings greift einmal mehr die Blizzard-Formel - das Team schafft es, einem eigentlich recht "elitären" Genre jede Menge Einsteigerfreundlichkeit einzuhauchen. Das hat bei MMORPGs mit WoW geklappt, bei Strategiespielen mit Star- und Warcraft und bei MOBAs mit Heroes of the Storm - und nun eben mit Overwatch bei den Online-Shootern.

    Probleme traten während unserer Testphase kaum welche auf, weder in Sachen Technik noch Motivation. Lags gibt es kaum, Verbindungsabbrüche noch weniger - die Serverstruktur von Overwatch funktioniert bislang vorbildlich, nur die wahrscheinliche Zeit bei der Suche nach einem passenden Server könnte auch gleich ausgewürfelt sein. Von so einem Start könnten sich andere, deutlich etabliertere Online-Shooter eine Scheibe von abschneiden. Here's looking at you, CoD ...

    Wir liefern erste Eindrücke zur Release-Version von Overwatch. Wir liefern erste Eindrücke zur Release-Version von Overwatch. Quelle: Blizzard Und noch viel wichtiger: Bei allen Overwatch-Zockern in der Redaktion treten auch nach einer guten Woche und vielen, vielen Stunden noch keine Ermüdungserscheinungen auf. Dies war eine der größten Befürchtungen im Vorfeld, schließlich liest sich der Inhalt vergleichsweise übersichtlich. 21 Helden, 12 Maps, 4 Spielmodi - macht das noch Spaß, wenn man alle Karten auswendig kennt und sich mit den Helden eingespielt hat? Antwort: Ja, durchaus. Denn: Jede Klasse hat so ihre kleinen Tricks und Taktik-Kniffe, die sich einem erst nach vielen Stunden erschließen. Und durch das dynamische Klassen-Gewechsel während der Matches ergeben sich auch alle Nase lang neue, bisher nie gesehene Spielsituationen, die selbst eingefleischte "Profis" noch überraschen. Zudem geizt das Spiel nicht mit Belohnungen am laufenden Band, die den Spieler geschickt bei der Stange halten. Hier eine Killstreak, da ein Level-Up, dort eine Medaille und am Ende vielleicht sogar noch das Play of the Game - Overwatch beschert dem Spieler selbst in haushoch verlorenen Partien noch Erfolgserlebnisse. Das mag zwar für den ein oder anderen den Wettkampfgedanken etwas verwässern, um Spieler allerdings dauerhaft zu motivieren, ist es ein äußerst geschickter Kniff.

    Grund zur Kritik gibt es natürlich dennoch: Wie schon in der Beta stirbt man relativ oft, obwohl man sich eigentlich schon hinter einer Ecke oder einem Schild in Deckung gebracht bzw. sich weggebeamt oder -katapultiert hatte. Die Ursache dafür: Overwatch scheint mit einer für einen Shooter sehr niedrigen Tickrate zu arbeiten - dies ist die Häufigkeit, mit der der Server den Status des Spiels an den Client weiterleitet, gemessen in Hertz. Laut Messungen einiger Fans liegt diese bei etwa 20, was bedeutet, dass das Spiel die Positionen der Spieler alle 50 Millisekunden an die Clients weitergibt. Andere Online-Shooter arbeiten normalerweise mit Raten von 64 oder gar 128, was 15,6 bzw. 7,8 Millisekunden entspricht. Bei schnellen Geschossen wie Hanzos Pfeilen oder Widowmakers Gewehrkugeln ein Unterschied, der maßgeblich über den virtuellen Tod unterscheidet - hier darf Blizzard gern noch einmal den Hebel ansetzen.

    Overwatch (PC)

    Spielspaß
    88 %
    Grafik
    8/10
    Sound
    9/10
    Multiplayer
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Overwatch (PS4)

    Spielspaß
    88 %
    Grafik
    8/10
    Sound
    9/10
    Multiplayer
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Overwatch (XBO)

    Spielspaß
    88 %
    Grafik
    8/10
    Sound
    9/10
    Multiplayer
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Typisch Blizzard: Leicht zu erlenern, schwer zu meistern
    Durch 21 Klassen große Dynamik in den Kämpfen
    Faires Freischalt-System, nur optische Upgrades
    Vorbildlich stabile Server
    Gelungener Fokus auf Teamwork
    Klasse Art-Design, guter Sound
    Sehr gutes Balancing, keine Klasse scheint komplett übermächtig; gutes Stein-Schere-Papier-Prinzip
    Trotz der geringen Karten- und Modi-Vielfalt gelungene Langzeitmotivation
    Dennoch: gerade einmal vier Modi
    Für Online-Shooter ungewohnt: kein richtiger Charakter-Fortschritt
    Keine Story, wenig Atmosphäre
    Kaum Inhalte für Solospieler
    Mitunter frustrierende Tode durch geringe Tickrate
    Fazit
    "Äußerst gelungener Online-Shooter-Einstand für Blizzard, der auch Neulingen den Einstieg ins Genre ermöglicht."

    10:07
    Overwatch: Collector's Edition im Unboxing-Video
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Overwatch: Blizzard liefert eindrucksvoll - Eindrücke zur Release-Version (Update: jetzt mit Test-Wertung)
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31.05.2016
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