Angespielt: Operation Flashpoint: Dragon Rising in der großen Vorschau
Geschultert: Jede mitgeführte Waffe ist auch tatsächlich an den Soldaten zu erkennen. Es gibt keine "Magic Pocket".
Auf in den Kampf
Genug der grauen Theorie, jetzt wird es ernst. Wir starten mit Controller im Anschlag selbst in eine Mission. Unser Auftrag: zwei gegnerische Camps ausradieren! Wir orientieren uns kurz, hechten über eine Anhöhe in Deckung und kundschaften die erste Feindbasis aus. Wir zählen vier bis fünf Wachposten, die bereits in Alarmbereitschaft zu stehen scheinen. Ein Frontalangriff wäre glatter Selbstmord, also beordern wir unser Team durch das Tal in eine Deckung hinter einem großen Felsen auf neun Uhr.
Das funktioniert überaus simpel! Wir zielen mit dem Fadenkreuz auf den gewünschten Fleck und aktivieren per Schultertaste das kontextsensitive Quick-Command-Menü. Kurz darauf erhalten wir per Funk die Nachricht, dass unsere Jungs ihre Position bezogen haben. Wir visieren nun die Gegner an, drücken erneut die Command-Taste und geben per Digi-Kreuz den Befehl "Sperrfeuer". Und während der Feind ordentlich abgelenkt ist, können wir die "Tangos" seelenruhig von unserer Position aus erledigen.
Kopf einziehen!
Weiter zu Camp Nummer zwei. Wir hechten durch den dichten Wald. Plötzlich schlagen um uns herum überall Kugeln ein, wir schmeißen uns sofort in den Dreck. Tiefste Gangart. Dummerweise können wir den Feind nicht erkennen. Der Kompass zeigt aber anhand von drei roten Punkten dessen grobe Richtung an. Eine Spielhilfe, die man laut Nicholas auch deaktivieren kann. Da wir mit Quick-Command hier nicht weiterkommen, wechseln wir auf die Übersichtskarte und befehligen unser Team von dort aus. Das funktioniert im Prinzip genauso. Wir "zielen" auf die roten Punkte, also den Feind, und wählen "Angreifen". Die Jungs geraten in ein heftiges Feuergefecht, werden teilweise schwer verletzt. Mist!
Alle topfit: Die Anzeige links oben gibt Auskunft über den Zustand unserer Kameraden. Noch sind alle wohlauf.
Wir stürmen auch los, erkennen im Dämmerlicht aber kaum etwas und schalten den Restlichtverstärker ein. Da! Zwei Feinde im Dickicht! Wir drücken ab, sie gehen zu Boden. Plötzlich mehrere Einschläge, es erwischt uns. Schwer verwundet schmeißen wir uns wieder ins Gras und ballern grob in die Richtung, aus der wir die Schüsse vermuteten. Der letzte Tango stürmt achtlos auf uns zu und rennt direkt in unseren Kugelhagel. Mission erfolgreich! Wenn auch nur äußerst knapp.
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