Nintendo: Erfolgreicher Schlag gegen Nintendo DS-Raubkopierer in Frankreich
Das französische Unternehmen Divineo SARL sowie fünf weitere Firmen wurden am 26. September vom Pariser Appellationsgerichtshof zu Geldstrafen von mehr als 460.000 Euro sowie mehr als 4,8 Mio Euro Schadenersatz verurteilt. Auch Gefängnisstrafen auf Bewährung wurden gegen einige der Angeklagten verhängt. Die Firmen vertrieben die Nintendo DS-Raubkopier-Module "R4", in Frankreich besser bekannt als "Linker". Damit ist auch in Frankreich ein wegweisendes Urteil gegen Raubkopierer gefallen. Die Raubkopiermodule für den Nintendo DS dürfen demzufolge in Frankreich nicht mehr verkauft werden. Wer solche Module vertreibt, riskiert im schlimmsten Falle neben Schadenersatz-Klagen auch Freiheitsstrafen.
Im Dezember 2007 und November 2008 führte die französische Polizei in mehreren Städten Razzien bei Importeuren, Verkäufern und Vertreibern der Nintendo DS-Raubkopier-Modulen durch. Dabei konnten in Paris, Marseille sowie in Straßburg mehrere Tausend Raubkopier-Module gefunden werden. "Nintendo hat die Strafverfolgung in diesem Fall nicht nur aus eigenem Interesse unterstützt", sagt Stephan Bole, Managing Director von Nintendo Frankreich. "Es ging uns auch um die Interessen unserer Partner auf Seiten der Publisher, die Zeit und Geld in die Entwicklung von Spielen für Nintendo-Konsolen investieren, und um die Interessen der Verbraucher, die von Produkten, die den Namen Nintendo tragen, die höchsten Qualitätsstandards erwarten."
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btw. der schaden der dadurch entsteht, dass arbeitnehmer am arbeitsplatz rauchen und das in unproduktivität resultiert geht jährlich in die Milliardenhöhe! durch patentverletzungen werden auch jährlich tausende von jobs zerstört.....ach btw. die sparkasse hat sich…