Apples iPad: Nintendo-Boss Satoru Iwata nicht beeindruckt
Apples iPad: Satoru Iwata zeigt sich nicht beeindruckt.
Mit dem Apple iPad soll nicht nur im Internet gesurft, E-Books gelesen und Musik gehört, auch gespielt werden soll mit dem neuen Tablet. Dies könnte sich vor allem negativ auf den Nintendo DS und dessen Nachfolger, DSi und DSi XL, auswirken. Nintendo-Oberhaupt Satoru Iwata allerdings sei nicht beeindruckt von dem neuen Apple-Tablet. Gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press sagte Iwata, er sei von der Präsentation des Geräts "nicht überrascht" gewesen und fügte hinzu: "Es ist lediglich ein größerer iPod Touch". Allerdings erobern vor allem iPod Touch-Player und iPhones aktuell reichlich Marktanteile im Spiele-Sektor; dies spürte Nintendo im vergangenen Jahr bei seinem Gewinn, der um 40 Prozent zurückgegangen war. Auch hinsichtlich des 3D-Gamings, das derzeit von Sony vorangetrieben wird, sieht Iwata nur begrenzte Erfolgschancen. 3D-Kinofilme wie James Cameron's Avatar seien zwar eine willkommene Ergänzung, in den Wohnzimmern würde diese Technologie in der nächsten Zeit indessen nicht ankommen. Er bezweifelt, dass die Leute zu Hause zum Spielen eine Brille aufsetzen würden. Auch um gesundheitliche Folgen sei Iwata besorgt, schließlich würden Spieler die 3D-Brillen deutlich länger tragen als bei einem Kinofilm.
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das ding ist sowas von unpraktisch
hoffentlich bekommt apple mal n ordentlichen dämpfer damit die mal sehen das man auch überlegen muss bevor man was herstellt
@ bollamannkopf,
du drückst dich zwar etwas hart aus,…
Das I pad wird eh scheitern, denn es ist 1: viel zu teuer, 2. zu groß für unterwegs, daher unhandlich und zu klein für zuhause, daher in keinsterweise zu gebrauchen. 3. der name ist in amerika auch als frauenbinde bekannt und wer will schon mit sowas zocken