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Need for Speed Underground

Need for Speed Underground

08.07.2003 15:53 Uhr
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Die ersten Bilder der nächtlichen Stadtrundfahrt stammen von der PS2-Version. Die ersten Bilder der nächtlichen Stadtrundfahrt stammen von der PS2-Version. Illegale Straßenrennen unter Neonlichtern. Aufgemotzte Kompaktwagen mit viel zu vielen PS unter
der Haube. Der Geruch nach Motoröl und in vielen Werkstatt-Stunden transpiriertem Schweiß. Fehlt eigentlich nur noch der starre Blick von Vin Diesel zum Glück, doch auch ohne Hollywood-Anleihe gibt sich Need for Speed Underground ebenso "fast" wie "furious". Warum die "Was kostet die Welt?"-Luxusauto-Masche der Vorgänger ausgedient hat, wird uns zu Beginn der E3-Vorführung erklärt: "Wenn du heutzutage für wenig Geld einen Sportwagen haben willst, dann kaufst du ein Kompaktauto wie einen Honda Civic. In den steckst du noch mal 10.000 bis 20.000 Dollar für Tuning rein und schon hast du ein regelrechtes Rennmonster." Bei den rund 20 lizenzierten Auto-Grundmodellen dominieren japanische Vernunftmodelle. Damit könnt ihr ganz souverän durch eine Tempo-30-Zone fahren, aber kaum Respekt in der Straßenrennen-Liga ernten. Aber jeder fängt mal klein an im mit über hundert Wettbewerben voll gepackten Karrieremodus. Bei Kleckerles-Rennen verdient ihr Geld, das wiederum in Tuning und Upgrades gesteckt wird, um mit dem frisch frisier- ten Flitzer bei höherwertigen Wettbewerben auftrumpfen zu können. Die Entwickler versprechen Hunderte von rea- listischen Einzelteilen in den verschiedensten Kategorien. Alles, was man irgendwie von einem Auto demontieren kann, lässt sich austauschen. Turbos und Bremsen-Pakete sind
nahe liegende Investitionen, Spoiler, Rallye-Streifen und kunstvolle Gemälde-Lackierungen können sich auch sehen lassen.

Mach schneller

Das nächste Need for Speed will dem Temporausch-Namen der Serie alle Ehre machen. Grafisches Highlight ist ein besseres Geschwindigkeitsgefühl, an dem das Programmierteam lange tüftelte. So jenseits von 150 km/h setzt immer stärker ein grafischer Wischeffekt ein, die vorbeizischenden Straßenlampen und sonstigen Lichter der Großstadt verwandeln sich allmählich zu hektischen Schlieren. Neben "normalen" Straßenrennen erwarten euch kurze, knackige 30-Sekunden-Sprints, bei denen ein ruhiges Gangschaltungs-Händchen gefragt ist. Weitere, noch nicht näher beschriebene Wettbewerb-Variationen sollen Abwechslung in den PS-Untergrund bringen. Am Autoradio soll die angestrebte Halbstarken-Stimmung auch nicht scheitern: EA verspricht einen "abwechslungsreichen Soundtrack mit hoher Oktanzahl".

   
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Bild 1-3
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08.07.2003 15:53 Uhr
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