Mortal Kombat vs. DC Universe im Test
Der Joker ist ein Spaßvogel und hält gerne Händchen mit seinen Gegnern. Stromschlag inklusive!
Barakas Chop-Chop-Blades-Attacke schadet selbst dem längsten Energiebalken.
Der Name der offiziellen Website www.worldscollide.com zum Spiel ist Programm. Midway lässt in Mortal Kombat vs. DC Universe nämlich zwei Welten aufeinanderprallen. Zehn Kämpfer aus dem Mortal Kombat-Universum treffen auf zehn Superhelden aus den DC Comics. Die Riege der Mortal Kombat-Charaktere umfasst alte Bekannte wie Scorpion, Raiden oder Liu Kang, in der DC-Fraktion mischt neben den beiden Aushängeschildern Superman und Batman unter anderem auch Flash mit. Mit jeder der 20 Spielfiguren dürft ihr euch an einem klassischen Arcade-Modus versuchen. Ihr tretet in zehn Kämpfen gegen einen Gegner nach dem anderen in Best-of-3-Duellen an. Dabei erhöht sich der Schwierigkeitsgrad automatisch von Runde zu Runde.
Invasion der Superhelden
So ziemlich jeder Charakter hat auch mindestens einen Distanzangriff auf Lager.
Darüber hinaus hat Mortal Kombat vs. DC Universe auch einen Story-Modus zu bieten. Diesen absolviert ihr aber nicht mit einem bestimmten Charakter, sondern ihr entscheidet euch für eine von beiden Fraktionen. Ganz gleich, ob ihr das Mortal Kombat- oder das DC-Comics-Universum wählt - euch erwartet eine Story, in der die Charaktere der einen Gruppierung plötzlich in der Welt der anderen auftauchen. Die Geschichten werden in Zwischensequenzen erzählt, davor und danach gibt es was auf die Backen. Beide Handlungsstränge sind in mehrere Kapitel unterteilt, in denen ihr jeweils unterschiedliche Charaktere steuert.
Der Joker lässt gerne mal ein Bömbchen hinter sich fallen.
Allerdings geht bei Weitem nicht so die Post ab, wie Fans der Mortal Kombat-Serie es gewöhnt sind. In der Vergangenheit übten nämlich ohne Zweifel die sogenannten "Fatalities" einen ganz besonderen Reiz aus. Dabei handelte es sich um äußerst brutale Finishing Moves. Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Auch in Mortal Kombat vs. DC Universe haben die Kämpfer Fatalities in ihren Move-Repertoires. Allerdings sind diese Aktionen im Vergleich zu den Vorgängern richtig brav ausgefallen. Dieser Umstand kann nur am Mitwirken von DC Comics liegen. Die Comic-Schmiede konnte es ganz einfach nicht gutheißen, dass ihre Superhelden plötzlich ohne Arme und Köpfe dastehen.
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und ich wette bei euch bekommt Street Fighter 4 eine viel besser wertung obwohl es bestimmt auch nur einen einzelspieler modus hat und das nur weil es beliebter ist!