Monster Hunter: Freedom

Test Christian Schönlein

Fröhliche Monsterhatz für unterwegs

Bevor man sich auf einen Waffentyp festlegt, darf man jedeneinzelnen in einem Feldversuch ausgiebig antesten. Bevor man sich auf einen Waffentyp festlegt, darf man jedeneinzelnen in einem Feldversuch ausgiebig antesten. Beim PSP-Ableger von Monster Hunter hat man es auf den ersten Blick mit einer 1:1-Konvertierung des großen PS2-Bruders zu tun. Allerdings haben es sich die Entwickler nicht nehmen lassen, ein paar sinnvolle Extras obendrauf zu legen. Neben neuen Monstern und Quests gibt es jetzt zwei Schwierigkeitsstufen. Zudem erhält man zu Spielbeginn ein Exemplar jeder Waffenart. So kann man seine Lieblingswaffe durch Ausprobieren finden.

Hauptaugenmerk liegt aber natürlich wieder auf dem Mehrspielermodus. Mit bis zu drei Kumpanen macht man sich im Ad-Hoc-Modus auf die Monsterjagd, einen Online-Modus gibt es allerdings nicht. Das ist aber derzeit fast besser so, denn während man auf der PS2 einfach eine USB-Tastatur einstöpseln konnte, würde sich die Kommunikation auf der PSP eher schwer gestalten und das Online-Gameplay im Chaos ausarten.

Wertung zu Monster Hunter: Freedom (PSP)

Wertung:

82 /10
Pro & Contra
Neue Monster und QuestsVereinfachter EinstiegAd-Hoc-Modus für bis zu vier SpielerZwei Schwierig-keitsgrade
Fazit

Dank des Ad-Hoc-Modus macht Monster Hunter auf der PSP sogar eine etwas bessere Figur.

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