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  • Top-Test Oktober: Metroid Prime 3: Corruption

    Top-Test Oktober: Metroid Prime 3: Corruption Quelle: NINTENDO Das Schiff der blonden Heldin landet auf der G.F.S. Olympus, dem Mutterschiff der Föderation. Die Pforten des Raumschiffs öffnen sich und in einer kurzen Sequenz betritt die Protagonistin Samus Aran die Bildfläche - der finale Teil der Prime-Saga beginnt. Abgeschlossen wird der Auftritt durch ein musikalisches Stück Videospielgeschichte: Der klassische Metroid-Sound ertönt und sorgt für Gänsehaut bei allen Fans des Weltraum-Epos.

    Die ersten Gehversuche
    Auf der Olympus angekommen, bewegt ihr Samus Aran aus der Landungszone in Richtung Hangar. Zwei Soldaten der Galaktischen Föderation heißen euch im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Mutterschiff willkommen. Durch die gut inszenierte Sprachausgabe erhält der Titel eine neue akustische Komponente. Besonders die Stimmen der drei anderen Kopfgeldjäger, die bereits auf der Kommandobrücke auf euch warten, verleihen dem Titel eine cineastische Note. Auch die bereits im Vorfeld hoch gelobte Steuerung per Fernbedienung und Nunchuk offenbart nach wenigen Schritten all ihre Vorteile. Absolut geschmeidig lasst ihr den Blick der Jägerin mittels Pointer-Funktion durchs Spiel schweifen. Die Belegung der Tasten A und B dürft ihr übrigens frei konfigurieren. Somit habt ihr die Möglichkeit, mit dem A-Knopf zu springen und dem B-Trigger euren Beam abzufeuern - die Standardsteuerung ist umgekehrt belegt. Verwinkelte Passagen, riesige Areale und schmale Gänge erzeugen eine gewohnt dichte Metroid-Atmosphäre. Unter Verwendung eures Raumschiffs seid ihr auf verschiedenen Planeten unterwegs. Dabei findet ihr auch gleich am Anfang verschlossene Türen, die ihr erst später im Spiel öffnen könnt. Tatsächlich ist der Backtracking-Anteil nicht so hoch wie in den beiden Prime-Vorgängern. Jedoch dürft Ihr ganz schön suchen, um jedes einzelne Raketen-Upgrade oder jeden Energietank zu finden.

    Das Corruption-Prinzip
    Top-Test Oktober: Metroid Prime 3: Corruption Metroid Prime 3: Corruption ist, trotz brandneuer Bedienung und Ego-Perspektive, kein reiner Konsolen-First-Person-Shooter. Neue Waffen gibt es meist in Form von Upgrades. Ebenso erhöht ihr die Energieanzeige der Heldin durch Sammeln von Energietanks. Anders als in den Vorgängern entfällt in Corruption das Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Beam-Waffen. Ähnlich den Abenteuern in 2D wird der alte Beam jeweils durch das Aufsammeln eines Upgrades verbessert. Während ihr zum Beispiel zu Beginn eure Gegner mit dem Charge Beam malträtiert, wird dieser später durch das Plasma-Beam-Upgrade verstärkt. Der Wegfall des Waffenwechsels beschleunigt das Gameplay enorm und sorgt selbst in engen Kampfsituationen für schnelle und übersichtliche Action. Zudem gibt es noch einige bekannte und auch neue Waffenarten, die in sämtliche Systeme des Raumanzugs von Samus Aran integriert werden.

    Rätselkost vom Feinsten
    Top-Test Oktober: Metroid Prime 3: Corruption In Metroid Prime 3 erledigt ihr nicht nur fiese Raumpiraten. Wie Kenner der Serie längst wissen, besteht ein Teil des Metroid-Spielprinzips darin, Umgebungsrätsel zu lösen. In Corruption ist der Rätselanteil so hoch wie in keinem anderen Metroid zuvor. Mehr denn je dürft ihr mit der Umgebung interagieren, um zum Beispiel zahlreiche Extras zu finden, die euren Missile- oder Energievorrat erhöhen. Zumeist begebt ihr euch dazu in Morphball-Form (siehe Extrakasten) und aktiviert per Morphball-Bombe kleine Schalter, Aufzüge oder riesige Maschinen. So erweckt ihr beispielsweise eine verrottete Statue wieder zum Leben, damit diese euch einen langen Gang nach unten trägt. Die Hardcore-Fans unter euch stellen hier sofort den Bezug zu Super Metroid für das SNES her, wo es bereits eine ähnliche Situation gab. Dieses Easter-Egg bleibt nicht das einzige sein, was im neuen Weltraumspektakel zu finden ist. Aber das sollt ihr ab Ende Oktober schön selbst herausfinden. Neben rollender Rätselkost in den Morphball-Passagen steht auch der exzessive Gebrauch des Grapple Beam auf dem Programm. Ihr hangelt euch damit nämlich nicht nur schnell und sicher entlang des riesigen Schienensystems von Sky Town. Nein, ihr aktiviert zudem Hebel, entfernt verrostete Abdeckungen oder bewegt Gegenstände in der Umgebung von A nach B. Die Wii-Steuerung ist dafür natürlich wie geschaffen und funktioniert auch hier einfach perfekt. Selbst in hektischen Kampfsituationen ist geht der Einsatz des Grapple Beam leicht und locker von der Hand.

  • Metroid Prime 3: Corruption
    Metroid Prime 3: Corruption
    Publisher
    Nintendo
    Release
    26.10.2007
    Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
    Von OmegaRidley
    Metroid Prime riss mich schon mitt, aber diesmal konnte ich meinen Augen nicht trauen. Schade nur, dass der Story-…
    • Es gibt 1 Kommentare zum Artikel

      • Von OmegaRidley Benutzer
        Metroid Prime riss mich schon mitt, aber diesmal konnte ich meinen Augen nicht trauen. Schade nur, dass der Story- Modus ein wenig kurz ist . Aber dafür gibt es ja Schwierigkeitsstufen...
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Metroid Prime 3: Corruption
Top-Test Oktober: Metroid Prime 3: Corruption
http://www.videogameszone.de/Metroid-Prime-3-Corruption-Spiel-14898/Tests/Top-Test-Oktober-Metroid-Prime-3-Corruption-625544/
31.12.2007
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