Medal of Honor: Hebt das US-Militär ein Verkaufsverbot auf?
Hebt das US-Militär das Verkaufsverbot von Medal of Honor auf? Der Shooter kommt am 14. Oktober für PS3, Xbox 360 und PC auf den Markt.
Medal of Honor soll - laut einer Meldung von Anfang September - nicht in der Nähe von US-Militärstützpunkten verkauft werden. Der Grund waren die im Shooter spielbaren Taliban. Inzwischen aber hat Electronic Arts bekannt gegeben, dass man diese aus dem Spiel entfernen und in Opposing Force umbennenen werde. Mittlerweile scheint eine Aufhebung des Verkaufsstopps im Gespräch zu sein. Die Redakteure der Webseite Joystiq.com sprachen mit der betroffenen Handelskette GameStop und dem Army and Air Force Exchange Service, der sich zuvor für das das Verkaufsverbot stark machte. Demnach soll ein Repräsentant des Militärs zu Joystiq folgendes gesagt haben: "Wir sind uns der Änderungen seitens Electronic Arts bewusst. Unsere Organisation prüft derzeit die Sachlage und bewertet den Umfang der Änderungen an Medal of Honor.“
EAs Jeff Brown soll sich per Brief an die Organisation gewendet haben, um ihnen die Änderungen am kommenden Kriegsshooter mitzuteilen, er bat zwar nicht um eine direkte Aufhebung des Verkaufsverbots, allerdings scheint es nun Hoffnungen bezüglich des EA-Shooters und dem Militär zu geben. Die Originalmeldung lest ihr auf Joystiq.
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wäh böse Talibans ... oh jetzt heißen sie anders, dann sind sie nicht mehr so doll böse