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  • Medal of Honor: European Assault

    Medal of Honor: European Assault Die Spiele aus der Medal of Honor-Serie gehören zu den erfolgreichsten Zweite-Weltkriegs-Simulationen. Mehrere Millionen verkaufte Einheiten weltweit sprechen eine deutliche Sprache. Dass hohe Verkaufszahlen aber nicht immer auch automatisch ein erstklassiges Spiel bedeuten, zeigte der letzte Teil der Serie, MoH: Rising Sun.

    Der gerade mal in einem knappen Jahr entwickelte Titel konnte aufgrund diverser technischer und spielerischer Mängel nicht die hohen Erwartungen erfüllen und enttäuschte Redakteure und Spieler gleichermaßen. Da selbst die Verantwortlichen bei Electronic Arts mit ihrem Spiel nicht so recht zufrieden waren, wurde die Serie jetzt einer Generalüberholung unterzogen.

    MoH: European Assault, welches bis vor kurzem noch unter dem Namen MoH: Dogs of War geführt wurde, soll dank zahlreicher Verbesserungen und Innovationen wieder an die Qualität vergangener Tage anknüpfen.

    Sein Name ist Holt, William Holt

    Medal of Honor: European Assault Bei MoH: European Assault schlüpft der Spieler in die Rolle des US Army Lieutenants William Holt. Dieser begibt sich als OSS-Agent (Office of Strategic Services) im Auftrag der US-Regierung nach Europa und zieht dort Seite an Seite mit den Soldaten der verbündeten Nationen gegen die Nazis in den Krieg.

    Anders als bei den Vorgängern agiert der Spieler dabei nicht als heroischer Einzelkämpfer. In den meisten der insgesamt zwölf Missionen kommandiert man seine eigene Einsatzgruppe, die aus drei Mitstreitern besteht. Ander als bei Spielen wie Tom Clancy’s Rainbow Six 3 und Freedom Fighters beschränken sich die Teambefehle allerdings auf das Allernötigste: Vorrücken und Sammeln.

    Hat der Spieler überhaupt keine Lust, Befehle an seine Kameraden zu verteilen, so kann er sich das auch ganz sparen: Die von der CPU gesteuerten Figuren sind nämlich so trainiert, dass sie den Spieler automatisch folgen und tatkräftig in den Schlachten unterstützen.

    Per einfachen Knopfdruck kann man zudem verwundete Kollegen mit einem Medikit verarzten und somit ihre Lebenszeit drastisch verlängern. Auch wenn die KI der Mitstreiter nicht die Qualität der oben genannten Konkurrenzspiele besitzt (oftmals sterben die Kollegen einfach zu schnell, weil sie sich nicht konsequent genug Deckung suchen), sorgt das neue "Wir-Gefühl" für zusätzlich Stimmung und passt ausgezeichnet zur MoH-Atmosphäre.

    Mitten im Kampfgeschehen

    Medal of Honor: European Assault Die eigenen Gruppenmitglieder sind aber bei weitem nicht die einzige Unterstützung, die der Spieler während den Missionen erhält. Bei MoH: European Assault kämpft man nämlich nicht alleine mit seiner Gruppe gegen die finsteren Nazischergen.

    Vielmehr betritt man mit seinem Team immer ein Kriegsgebiet, in dem sich die eigene Armee bereits heftige Gefechte mit den Feinden liefert und man sozusagen "nur" als Verstärkung auftritt. In den Ardennen erreicht man zum Beispiel just in diesem Moment ein umkämpftes Dorf, als die deutsche Armee mit Unterstützung von mehreren Panzern den Kriegsschauplatz überrennen will.

  • Medal of Honor: European Assault
    Medal of Honor: European Assault
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    16.06.2005
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Medal of Honor: European Assault
Medal of Honor: European Assault
http://www.videogameszone.de/Medal-of-Honor-European-Assault-Classic-14409/Tests/Medal-of-Honor-European-Assault-386560/
26.07.2005
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