Der Extended Cut von Mass Effect 3 soll das Ende der Reihe erweitern aber nicht umschreiben. Laut Bioware würde das zwar nicht alle Fans zufriedenstellen, gehe dafür aber mit der Vision der Entwickler konform. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Extended Cut von Mass Effect 3 soll das Ende des Weltraum-Dramas nicht umschreiben sondern erweitern. Laut Casey Hudson, Executive Producer bei Entwickler Bioware, wird der DLC nicht alle Fans zufriedenstellen. Besonders jene, die einen komplett anderen Ansatz beim Finale der Mass Effect-Reihe forderten, werden auch mit dem Extended Cut nicht glücklich. Dies sei aber auch nicht das Ziel der Entwickler: "Wir sahen eine Möglichkeit dazu, die Dinge auszubauen, bei denen wir das Gefühl hatten, dass sie zur Erweiterung der Spielerfahrung beitragen."
Im Nachhinein der Veröffentlichung war Bioware der Kritik vieler Fans am abrupten Ende der Serie ausgesetzt gewesen. Die Entwickler sahen dies aber keineswegs nur negativ: "Konstruktive Kritik bedeutet uns eine Menge - auch wenn sie kritisch ist", so Hudson im Interview. Im Endeffekt entschied man sich für ein Ende, das zwar polarisierend ist, aber dafür auch umfangreicher ausfällt. Diskussionen und vielleicht sogar Kontroversen könne man aber nicht ausschließen - und vielleicht will man das auch gar nicht. Das komplette Interview mit Casey Hudson zum Extended Cut von Mass Effect 3 findet ihr im Bioware-Blog. Auf unserer Mass Effect 3-Themenseite haben weitere Infos für euch.
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