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  • Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen

    Da glüht der Touchscreen: Startschuss für den ultimativen Reflex-Test für Zappelfinger!

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Wieviel Ausdauer steckt eigentlich in eurem Zeigefinger, im Daumen, und im Ringfinger - den Gliedmaßen also, in denen ihr den Stylus normalerweise haltet? Findet es heraus! Bei Mario & Sonic für den DS trainiert ihr ausnahmsweise nicht die Oberarme, wie es in der Wii-Version der Fall war, sondern euer Durchhaltevermögen in den Fingerspitzen. Das mobile Olympia-Festival verlangt euch weniger taktisches Vorgehen ab, sondern sehr, sehr flinke Reflexe. Haben wir an alles gedacht? Handtuch, Olympia-Trikot, Shampoo? Dann nichts wie ab in die Umkleidekabine!

    TOUCHSCREEN-ALARM
    In der Arena angekommen, haben wir die Qual der Wahl: Absolvieren wir einen Zirkel, also drei olympische Disziplinen am Stück? Oder entscheiden wir uns lieber für das klassische Einzelmatch? Wie wär's alternativ mit dem Missionsmodus, in dem ihr Aufgaben in vorgegebenen Szenarien löst? Kenner der Wii-Version entdecken sofort die Parallelen zum großen Bruder, denn die Mobilvariante folgt derselben Spielstruktur. Selbst der Minispiel- und Quiz-Modus ist vorhanden - leider sind die Spielchen immer noch recht seicht und dadurch eher für jüngere Geschwister geeignet. Doch zur Erfrischung springen wir erstmal in den Swimmingpool: Beim 100-Meter-Freistil platzieren wir den Stylus auf dem Touchscreen, bis der Startschuss fällt. Anschließend geht's ans Eingemachte: Ihr müsst mit dem Stift nach oben und unten rubbeln, was das Zeug hält, damit euer Athlet fuchsteufelswild mit seinen Armen krault. Aber Achtung, vor lauter Euphorie dürft ihr eure Puste nicht außer Acht lassen! Denn je schneller ihr den Touchscreen torpediert, umso rascher sinkt eure Herzanzeige - ist diese fast leer, drückt ihr einfach eine der beiden Schultertasten, um neue Energie zu tanken. Wer als Erstes am Starpunkt ankommt, hat - oh Überraschung! - gewonnen.

    Eine ähnliche Ausdauer in den Fingern braucht ihr auch beim Hürdenlauf: Den Stylus bewegt ihr hier rasch von links nach rechts, um euren Laufsohlen mächtig einzuheizen. Eine Hürde versperrt plötzlich den Weg? Einfach den Stylus diagonal über den Touchscreen streichen und euer Hüpfer springt galant über den Holzbalken.

    HEKTISCHES HECKMECK
    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Die Steuerung der Disziplinen ist zwar hektisch, aber sie funktioniert tadellos. Sega hat das Spielgefühl der Wii-Olympia-Orgie adäquat auf den DS gebracht, lediglich mit dem Unterschied, dass ihr diesmal nicht eure Oberarme einsetzt, sondern eure flinken Finger. Einen grundlegenden Nachteil hat die Sache aber: Der Stylus steht unter Hochbelastung, denn die Tasten werden nur bei den wenigsten Disziplinen genutzt. Dadurch tun einem irgendwann regelrecht die Finger weh - und der Touchscreen aufgrund der stetigen Belastung leid. Ihr solltet vorher also unbedingt - wie bei allen Touchscreen-sensiblen Spielen - den Bildschirm abwischen, damit sich bei den schnellen Rubbelbewegungen keine Staubpartikel in die empfindliche Oberfläche "eintätowieren".

    PARADIES FÜR JÄGER UND SAMMLER
    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Doch genug der Belehrungen: Wer alleine spielt, ist lange motiviert. Dafür sorgen Unsummen an Medaillen, Kronen und Zirkeln, die ihr im Spielverlauf sammelt. Doch erst zu viert läuft Mario & Sonic zur Höchstform auf, entweder mit einer oder mit mehreren Karten. Vorbildlich! Technisch gibt es ebenfalls nichts zu mäkeln: Die Charaktere sind auf den ersten Blick wiedererkennbar, gut animiert und steuern sich jeweils abwechslungsreich. Damit kommt das mobile Sportfest dem Wii-Vorbild erstaunlich nahe heran. Das ist beachtlich, da der Wii-Fuchtelfaktor vor dem Fernseher auf dem DS logischerweise nicht greift. Die DS-Version punktet dafür mit kreativen Traumdisziplinen und gut umgesetzten Sportarten. Gold für den Multiplayer-Modus, Silber fürs Solo-Spiel und Bronze für die Tatsache, dass es nur eine Online-Rangliste, keine Wi-Fi-Matches gibt!

    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen (NDS)

    Spielspaß
    86 %
    Grafik
    9/10
    Sound
    8/10
    Multiplayer
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Viele freispielbare Boni
    Die Steuerung funktioniert gut, …
    … geht aber manchmal stark in die Finger
    Nur Wi-Fi-Ranglisten, nicht online spielbar
    Fazit
    Rubbel-intensiver DS-Marathon, der mit vier Spielern zur Höchstform aufläuft. Touchscreen-Pflaster gleich mitbesorgen!
  • Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
    Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
    Developer
    Sega
    Release
    08.02.2008

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Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
http://www.videogameszone.de/Mario-und-Sonic-bei-den-Olympischen-Spielen-Spiel-13732/Tests/Mario-und-Sonic-bei-den-Olympischen-Spielen-629196/
22.01.2008
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