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Mario Golf:Toadstool Tour

Mario Golf:Toadstool Tour

30.06.2004 13:36 Uhr
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Ein perfekter Schlag, mit Topspin gespielt. Ein perfekter Schlag, mit Topspin gespielt. Packt den Driver ein und raus geht’s aufs Grün. Sport würde euch ganz gut tun, aber das ist viel zu anstrengend? Dann solltet ihr euch mal mit dem Golfspielen anfreunden. Besonders auf dem GameCube wird diese Erfahrung nicht zur schweißtreibenden Angelegenheit, sondern dank Mario Golf: Toadstool Tour zum heiteren Freizeitvergnügen. Bereits vor einem Jahr konnten japanische Spieler mit Mario den Golfschläger schwingen, erst jetzt kommt der Titel auch hierzulande. Schon auf dem Nintendo 64 konnte Mario Golf rundherum überzeugen und gilt als absoluter Klassiker unter den Golfspielen. Jetzt präsentiert Nintendos Sport- und Rollenspielschmiede Camelot Software, die neben Mario Golf 64 auch für Mario Tennis und die beiden grandiosen Game-Boy-Advance-RPGs Golden Sun und Golden Sun: Die vergessene Epoche verantwortlich zeichnet, ihren neuesten Funsport-Titel.

Funsport pur
Schon im Intro wird klar: Hierbei handelt es sich nicht um eine ernste Golfsimulation, sondern um einen kunterbunten Kampf um Eagles, Birdies oder Bogeys im Mario-Universum. Zu Beginn stehen euch zwölf Charaktere zur Verfügung, vier weitere dürfen im späteren Verlauf freigespielt werden. Darunter finden sich viele Bekannte aus Marios zahlreicher Freundes- bzw. Gegnerschar. Beispielsweise spaziert ihr mit Mario, Luigi oder Prinzessin Toadstool über den Golfplatz oder entscheidet euch, mit Wario, Bowser oder Koopa
auf Birdiejagd zu gehen. Alle Golfrecken unterscheiden sich dabei in den Eigenschaften Impact, Control und Spin. Jeder Charakter besitzt unterschiedliche Schlagweiten und kann die Bälle gerade, im Bogen oder auch als Bananenflanke über den Fairway pfeffern. So findet jeder Spieler seinen persönlichen Lieblingsgolfer. Das Herz der knuddeligen Golfsimulation ist der Tournament-Mode. Hier nehmt ihr an insgesamt sechs verschiedenen Turnieren teil. Anfänglich könnt ihr nur um den Lakitu Cup spielen. Erst wenn ihr hier siegreich hervorgeht, dürft ihr am nächsten Turnier teilnehmen. Auf diese Weise schaltet ihr nach und nach Kurse mit lustigen Namen wie Zwitscherbach-Turnier oder Peachs Audienz frei. Kaum steht ihr auf dem Platz, verwöhnen euch die Entwickler mit einer schönen und flüssigen Kamerafahrt quer über das Loch und ihr verschafft euch einen ersten Blick über das zu erreichende Grün und die zahlreichen Bunker, Bäume und Wassergräben auf dem Weg dorthin. Ihr könnt jederzeit eine Übersichtskarte einblenden oder lasst euch punktgenau den vermutlichen Landepunkt eures Balles anzeigen. Wie anfangs erwähnt, gehört Mario Golf nicht zu den komplizierten und hyperrealistischen Golfsimulationen. Aus diesem Grund ist die Steuerung auch für Neulinge und Anfänger leicht zu erlernen, denn eigentlich benötigt ihr zum Schlagen nur einen einzigen Knopf. Habt ihr den eurer Meinung nach richtigen Schläger gewählt, geht’s nun um Birdie oder Bogey. Am unteren Bildschirmrand füllt sich auf Knopfdruck eine Leiste, welche die Schlagstärke anzeigt. Ist diese gefüllt oder die gewünschte Stärke erreicht, genügt ein weiterer Knopfdruck und der Ball fliegt über das Grün.

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30.06.2004 13:36 Uhr
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