Schwaches Geböllere

Test

RÜCKSCHRITT Grafisch machten die hübschen Stadien des ersten Teils mehr her. RÜCKSCHRITT Grafisch machten die hübschen Stadien des ersten Teils mehr her. Das erste Liberogrande ging im Fußball-Bereich neue Wege: Anstatt je nach Situation zwischen den einzelnen Spielern einer Mannschaft zu wechseln, steuerte man bei Namcos Neuinterpretation des Genres aus der 3rd-Person-Perspektive einen einzelnen Spieler und forderte die Kollegen nur indirekt zu Pässen oder Torschüssen auf. Beim Nachfolger können Sie sich nun sogar auf die Kontrolle des Torwarts beschränken. Zudem gibt es jetzt auch einen Spieler-Editor. Die Grafik kommt allerdings nicht an die hübschen Stadien des ersten Teils heran und der Sound ist immer noch ziemlich schwach. Verglichen mit normalen Fußballspielen ist das Gameplay relativ simpel und die Computerspieler - sowohl die gegnerischen als auch Ihre Mitspieler - sind leider nicht sehr helle. Schade, denn die Idee an sich ist nach wie vor interessant. So bleibt vor allem der Splitscreen-Modus erwähnenswert - im Team mit einem weiteren menschlichen Spieler macht das Spiel am meisten Spaß.

Wertung zu Liberogrande International (PS1)

Wertung:

60 /10

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk