Kingdoms of Amalur: Reckoning - Online-Pass für neue Offline-Quests gerechtfertigt - Entwickler nimmt Stellung
Curt Schilling, Chef von 38 Studios, verteidigt den Online-Pass von Kingdoms of Amalur: Reckoning: Man müsse Geld verdienen.
Dem neuen Rollenspiel Kingdoms of Amalur: Reckoning liegt ein Online-Pass bei. Mit diesem Code erhalten Erstkäufer eine zusätzliche Questreihe. Wer das Spiel gebraucht kauft, auf die zusätzlichen Quests aber nicht verzichten will, muss sich diese kostenpflichtig herunterladen - sofern der Code vom Vorbesitzer bereits aktiviert wurde. Curt Schilling, Chef von 38 Studios, äußerte sich im offiziellen Forum zum Spiel wie folgt: "So läuft das nun mal. Wir müssen Profit machen, um die zu werden, die wir sein wollen."
Schilling weiter: "Der einzige Weg dahin ist es, Spiele zu programmieren, auf die ihr keinesfalls warten könnt. Wenn wir das schaffen, wollen wir euch mit coolem Zeug belohnen und uns bei euch [den Erstkäufern, Anm. d. Red.] bedanken." Die Daten des Gebrauchtmarktes würden nicht so aussehen, wie sich die Industrie das vorgestellt hat, führt er fort. "Firmen versuchen ein paar Dollar einzunehmen für Spiele, die sie produziert haben. Ist das so falsch?", sagt Schilling. Die Aussagen zum Online-Pass von Kingdoms of Amalur: Reckoning findet ihr unter diesem Link.
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Gaming ist eben kein billiges Hobby. War es im Übrigen nie.
Und weil mir an meinem Hobby gelegen ist werde ich den Teufel tun, die Leute die es überhaupt erst möglich machen dafür zu verurteilen, dass sie Geld verdienen wollen und müssen um weiterhin gute Ware abzuliefern.
Sie verdienen auch so mehr als genug Geld, nur kriegen manche wie EA den Hals nie voll.
1. Wenn man sich ein Spiel kauft um es nach ein- oder zweimaligem Durchspielen wieder zu verkaufen, kann man es sich gleich einfach leihen. Da…