Kinectimals im Test: Ab sofort im Handel erhältlich - Intuitives Spielerlebnis, aber arg simpel
Beim Hinderniskurs gebt ihr die Aktionen vor. Hüpft ihr, hüpft auch euer Tierbaby. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Kinectimals im Test: Liebe Kerle, die ihr gern hart und männlich seid, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein. Denn Kinectimals kennt nur süß, lieb und niedlich. Das Spielkonzept dreht sich ausschließlich um die Interaktion zwischen euch und einem virtuellen Tierbaby. Mehrere Wildkatzenarten stehen zur Auswahl und den limitierten Sammlerboxen des Spiels liegen kleine Plüschtiere bei, deren Anhänger ihr mit Kinect scannen könnt, um eben jenes Pelzknäuel ins Spiel zu bringen. Beim Test konnten wir unser Löwenbaby - von uns liebevoll auf den Namen Orangutanklaus getauft - kraulen, es unsere Körperhaltung nachahmen lassen und ihm dabei helfen, einen simplen Geschicklichkeitskurs zu bewältigen.
Seht ihr den Ausdruck im Gesicht des Löwenbabys. Das ist Angst. Nackte Angst! [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Dabei läuft das Tierbaby eurer Wahl über Schwebebalken, kriecht durch Stofftunnel oder springt über Hindernisse. Ihr als Spieler hüpft, duckt euch oder neigt euch nach links oder rechts, um dem kleinen Racker zu helfen. Die Tatsache, dass ihr das Tier nicht direkt steuert, sondern ihm durch die Gesten Befehle gebt, kaschiert auf clevere Art und Weise, dass ein gewisser Lag spürbar ist. Mit Orangutanklaus konnten wir keine allzu anspruchsvollen Aufgaben ausführen. Kinectimals setzt vielmehr auf maximale Niedlichkeit und drollige Spielvarianten. Wer Tierbabys mag oder seine kleine Schwester für eine Weile ruhigstellen will, wird hiermit glücklich.
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