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Kinect

Kinect-Dashboard auf der Gamescom angetestet: Tadellos funktioniert es noch nicht

23.08.2010 13:34 Uhr
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Auf der Gamescom 2010 präsentierte uns Microsoft das neue Dashboard für Xbox 360, dass speziell für den Support von Kinect ausgelegt ist. Auch wurden uns der Avatar-Editor und Video-Editor demonstriert.

Auf der Gamescom 2010 konnten wir das Kinect-Dashboard für Xbox 360 erstmals ausprobieren. Auf der Gamescom 2010 konnten wir das Kinect-Dashboard für Xbox 360 erstmals ausprobieren. Mit der Veröffentlichung von Kinect aktualisiert Microsoft auch das Dashboard der Xbox 360. Dies ist dann speziell für die neue Bewegungssteuerung ausgelegt. Auf der Gamescom 2010 konnten wir uns erstmals selbst ein Bild von der neuen Xbox-360-Software machen. So gelangt man direkt ins Bewegungssteuerung-Menü, sobald man nach dem Start der Konsole ein kleines Handzeichen gibt - ein Winken genügt. Im Kinect-Menü angekommen finden wir alle Punkte wieder, die im klassischen Menü ebenfalls vorhanden sind. Allerdings lassen sich diese nun mit einfachen Gesten auswählen und kontrollieren. Will man etwa von einer Dashboard-Seite zur nächsten wechseln, hält man die Hand in die Mitte des Bildschirms und schiebt sie dann in die gewünschte Richtung. Beim Avatar-Editor werden die Schieberegler in die Hand genommen, um zum Beispiel Größe und Gewicht zu ändern.

15 Kinect-Spiele sollen zum Launch der Peripherie erhältlich sein. 15 Kinect-Spiele sollen zum Launch der Peripherie erhältlich sein. Auch bei Zune funktioniert das Navigieren mit der Hand. Unter anderem spult man durch den Film, indem die Hand erhoben wird. Das geht äußerst schnell, wenngleich sich die sekunden- oder minutengenaue Auswahl einer Szene als äußerst unpräzise herausstellte. Die Pause- und Stop-Tasten lassen sich selbstverständlich ebenfalls durch ein Handzeichen betätigen. Aber auch unfreiwillige Bewegungen werden von Kinect manchmal interpretiert - etwa, wenn man sich am Kopf kratzt.

Der Live-Chat, eine der wichtigsten Neuerungen im kommenden Dashboard-Update, wurde uns ebenfalls vorgeführt. Die Kamera stellt hier selbst fest, wie viele Personen auf dem Bild zu sehen sind und zoomt entsprechend hinein oder wieder raus, sobald sich jemand dazugesellt. Mehr als ein Video bekamen wir zum Live-Chat aber nicht zu Gesicht.

Aufgefallene Stärken:
+ Bequem mit Handbewegungen steuern funktioniert tatsächlich

Aufgefallene Schwächen:
- Tadellos funktioniert es aber nicht, außerdem hatte Kinect noch Probleme mit der Kalibrierung

- Der Präsentator musste mindestens achtmal die Hand vor die Kamera halten, damit diese neu kalibriert - Kinect hatte die Eingaben nicht erkannt.

Redakteur
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23.08.2010 13:34 Uhr
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