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Killzone: Liberation (PSP)

Release:
08.11.2006
Genre:
Action
Publisher:
Sony Computer Entertainment

Killzone: Liberation

07.06.2006 15:00 Uhr
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Neu
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Endlich angespielt: So lässt Guerrilla es unterwegs krachen!

Per Steuerkreuz blenden Sie die Iconleiste oben ein und aus. Per Steuerkreuz blenden Sie die Iconleiste oben ein und aus. Bereits in Ausgabe 04/2006 konnten wir Ihnen erste Bilder und Infos zu Killzone Liberation präsentieren, doch war zu diesem Zeitpunkt noch unklar, wie sich der PSP-Ableger des PlayStation-2-Hits letztendlich spielen würde. Entwickler Guerrilla hatte ein Einsehen, dass der fehlende zweite Analogstick der tragbaren Konsole die Steuerung von Ego-Shootern massiv erschwert, und entwickelte Killzone Liberation als Actionspiel aus einer Schräg-von-oben-Perspektive.

Klingt sinnvoll, aber funktioniert es auch? Nach ausgiebiger Beschäftigung mit drei Demo-Abschnitten können wir ein durchweg positives Fazit ziehen: Liberation spielt sich ganz hervorragend und hinterlässt technisch ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Die Entwickler haben sich offensichtlich viele Gedanken gemacht, wie man den Titel zu einem eigenständigen Erlebnis machen könnte, anstatt lediglich Killzone aus einer anderen Perspektive zu inszenieren.

Das zeigt sich in neuen Features wie dem Buddy-System: Immer wieder müssen Sie mit computergesteuerten Kollegen zusammenarbeiten, um durch cleveres Taktieren gegen vermeintlich besser positionierte Gegner zu bestehen. Drücken Sie auf dem Steuerkreuz nach unten, tauchen am oberen Bildschirmrand einige Befehlsicons auf, von denen Linien zu bestimmten Punkten in der Umgebung führen. Durch Anwählen eines der Icons lassen Sie Ihren Partner hinter einem Fass Deckung suchen, einen Gegner angreifen oder einen Sprengsatz anbringen.

Im Kampfgetümmel als wichtig erweist sich die Möglichkeit, eine Rolle vorwärts zu machen, um etwa gegnerischem Feuer (fliegende Kugeln sind hier sichtbar) auszuweichen. Und wer Feuer gefangen hat, kann dies durch ein schnelles Abrollen wieder löschen. Apropos Feuer: Neben normalen Feuerwaffen kommen unter anderem ein Raketenwerfer und eine Armbrust mit explosiven Pfeilen zum Einsatz, die beide nur im Stehen gezielt abgefeuert werden können.

Als entscheidend erwies sich die Waffenwahl nicht zuletzt auch im Mehrspieler-Modus (vorerst war nur Deathmatch spielbar), der sich ein ganzes Stück hektischer gestaltet als die Einzelspieler-Variante. Ein großes Lob verdient Guerrilla für die Möglichkeit, jede normale Mission auch kooperativ zu zweit anzugehen. Sollte der Rest des Spiels das Niveau der uns gezeigten Levels erreichen, wird Killzone Liberation ein Hit!Endlich angespielt: So lässt Guerrilla es unterwegs krachen!

   
Bildergalerie: Killzone: Liberation
Bild 1-3
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07.06.2006 15:00 Uhr
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