Wieder in der Schusslinie - Bayern fordert Verbot von Killerspielen
Prof. Dr. Christian Pfeiffer, derzeitiger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.
Wie das Bayerische Staatsministerium des Inneren via Pressemitteilung bekannt gibt, drängen sogenannte Killerspiele immer stärker auf den Markt, es seien Computerspiele mit abstoßender Brutalität und Grausamkeit. Mit zunehmendem technischen Fortschritt bei der Hardware würden diese Spiele immer realistischer.
Bayern habe bereits im Januar 2007 mit einer Bundesratsinitiative ein strafrechtliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen gefordert. Innenminister Joachim Herrmann lud daher zu einem Expertengespräch am 1. September um 11 Uhr ein, an dem auch der in Spielerkreisen umstrittene Professor Dr. Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Uhl teilnehmen.
Pfeiffer wird dort seine neuesten Forschungsergebnisse vorstellen und dabei auch Beispiele von Computerspielen präsentieren. Sie sollen deutlich machen, dass der derzeitige Jugendschutz im Bereich von Computerspielen völlig unzureichend ist. Herrmann fordert, dass die bayerische Bundesratsinitiative jetzt schnell aufgegriffen wird. Auch im Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2005 ist eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen gefordert.
Wir halten euch auf dem Laufenden!
Natürlich ist so was nicht zum Lachen! Aber etwas Ironie darf wohl noch sein... Ich find es einfach nur schlimm, dass man denen, die ein Amokopfer kennen, die Gamer als Schuldige vorwirft und mit dem Zeigefinger auf sie zeigt. So was find ich echt Kacke.
Ich auch,aber ich finde die Ironie hier eben nicht in Ordnung. Das ist ein Thema, über das man einfach keine Witze machen sollte. Einfach aus Respekt vor den Opfern.
Wenn ich Angehöriger oder Freund eines Amok-Opfers wäre; ich würde das lesen und nur noch den Kopf schütteln.
Da reißt auch ein
Think about it!
Natürlich ist so was nicht zum Lachen! Aber etwas Ironie darf wohl noch sein... Ich find es einfach nur schlimm, dass man denen, die ein Amokopfer kennen, die Gamer als Schuldige vorwirft und mit dem Zeigefinger auf sie zeigt. So was find ich echt Kacke.
Man kann gerne über die Politiker und deren Ignoranz herziehen, aber ein Amoklauf hat meiner Meinung nach mal überhaupt nichts an sich, worüber man sich noch lustig machen sollte(oder irgendwie in einen Witz einbeziehen sollte). Schließlich werden da zahllose Menschen grausam und unerwartet aus dem Leben gerissen.
Wenn ich Angehöriger oder Freund eines Amok-Opfers wäre; ich würde das lesen und nur noch den Kopf schütteln.
Da reißt auch ein
Think about it!
Macht nix, ich fühl mich bei Verallgemeinerungen sowieso nie angesprochen.
Schade, dass du unser Bundesland nicht magst.