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Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern seien "Killerspiele"-Hochburgen

15.06.2009 11:17 Uhr
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Hitmeister.de untersuchte, in welchen Regionen Deutschlands die meisten "Killerspiele" gekauft werden.

Counter-Strike Source - kein Killerspiel, laut hitmeister.de Counter-Strike Source - kein Killerspiel, laut hitmeister.de Mit der plakativen Überschrift "'Killerspiele' im Süden am beliebtesten" sorgte heute Morgen eine Pressemitteilung der Agentur Frische Fische für reichlich Wirbel. Der Festpreismarktplatz Hitmeister.de habe sich einmal angeschaut, in welchen Regionen "Killerspiele" besonders beliebt seien. Während sich das eigentliche Wort "Killerspiele" nur vage definieren lässt, gar Parteien sich völlig uneinig zeigen, strotzt diese Mitteilung nur so von selbigem. Hitmeister.de scheint jedoch eine genaue Definition gefunden zu haben: "Killerspiele" sind alle, Achtung, "FSK-18-Games". FSK wohlgemerkt, nicht USK. Aber das kann ja jedem mal passieren.

Dementsprechend dürften wohl Diskussionen um das vermeintliche und oft zitierte "Killerspiel" Counter-Strike wie Seifenblasen zerplatzen, schließlich wurde das Actionspiel von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ab 16 Jahren freigegeben.

Besonders in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sowie in Thüringen würden, der Pressemitteilung entsprechend, besonders viele "Killerspiele", bezogen auf die Einwohnerzahl, gekauft. "Bei der Untersuchung hatte Hitmeister.de mehr als 10.000 Verkäufe von FSK-18-Spielen aus den letzten 18 Monaten unter die Lupe genommen", heißt es in der Mitteilung.

Wir zitieren weiter: "Neben den regionalen Trends, sind auch saisonale Trends beim Verkauf von Killerspielen erkennbar: Während die Verkaufsspitze bei "normalen" Computerspielen von Oktober bis Januar rund um Weihnachten erreicht wurde, verkaufte Hitmeister.de überraschenderweise besonders viele Killerspiele in den Monaten Februar und März 2009. Insgesamt sind gut ein Fünftel der beim Festpreismarktplatz verkauften Computerspiele der Kategorie Killerspiele zuzuordnen."

"Wir glauben zwar nicht, dass ein Zusammenhang zwischen der Wahrscheinlichkeit eines Amoklaufs und der verkauften Stückzahlen so genannter Killerspielen besteht. Überraschend ist es aber schon, dass ausgerechnet die beiden Regionen der letzten großen Amokläufe rund um Erfurt sowie in der Region Stuttgart zu den Schwerpunktregionen für den Killerspiel-Verkauf gehören. Bayern ist hingegen von einem größeren Amoklauf bisher verschont geblieben", prangt als alleinstehendes Zitat am Ende dieser Mail - einen Namen des Verfassers nannte die Agentur nicht.

*Update*
Wir haben unsere Meinung sowie die Meinung der Videogameszone.de-Community zur "Killerspiele-Hochburgen"-Meldung online.

Unter anderem diese Titel seien laut hitmeister.de "Killerspiele":

Redakteur
Moderation
15.06.2009 11:17 Uhr
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Dein Kommentar
Benutzer
Bewertung: 0
02.03.2010 20:31 Uhr
Die Visagen einiger Politiker sind weitaus schlimmer als Szenen in Killerspielen.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
05.01.2010 16:23 Uhr
Puh, dann bin ich ja beruhigt, wenn nur Spiele mit dem "Ab18"-Logo zu den sogenannten Killerspielen zählen. Ich kaufe meine Spiele nämlich immer ohne - also uncut!  
Kein Logo - kein Killerspiel! Logisch! 
Benutzer
Bewertung: 0
01.07.2009 22:57 Uhr
Ich finde sie Logos auf der PSP und DS zu gross. Man sollte für PSP und DS ein kleineres Logo machen. Es versaut den Packshot!

edit lox:
ein Ausrufezeichen reicht  man braucht keine gefühlten 100 Stück
Community Officer
Bewertung: 0
15.06.2009 22:14 Uhr
FSK 18 Games 

wieder so ein Möchtegernexperte
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
15.06.2009 21:54 Uhr
Ach ja, das noch am Rande:

Wir Gamer haben in Zukunft selbstverständlich von der Seite Hitmeister.de nichts gehört und es wird von uns hoffentlich auch keiner seine Games dort beziehen.  

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