Jack Thompson will nicht mit der Spieleindustrie diskutieren
Laut GamePolitics.com hat US-Anwalt und Spielehasser Jack Thompson die Teilnahme an einer Diskussion mit Mitgliedern der Spieleindustrie abgelehnt, die während der Penny Arcade Expo im August stattfinden sollte.
Angeblich sei es ihm nicht recht, dass die Veranstaltung bis zu deren Beginn geheim gehalten werden sollte. Thompson sähe darin den ersten Zusatz zur amerikanischen Verfassung verletzt. Der erste Verfassungszusatz regelt unter anderem Versammlungs- und Pressefreiheit.
Christian Schlütter
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04.06.2007 11:42 Uhr
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