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Killer 7

Killer 7

24.08.2005 12:00 Uhr
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Neu
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Wenn man die Schwachpunkte der Gegner ausnutzt, sind sie mit nur einem Schuss zu besiegen. Wenn man die Schwachpunkte der Gegner ausnutzt, sind sie mit nur einem Schuss zu besiegen. Nach ein paar Schüssen sind die meisten Heaven Smile dann schließlich besiegt. In Szene gesetzt wird das Ableben der aggressiven Wesen durch in der Gegend herumspritzende Blutfontänen. Effektiver (und wesentlich sauberer) könnt ihr die Gegner aber beseitigen, indem ihr ihre Schwachpunkte ins Visier nehmt. Jede Monsterart hat so eine Achillesferse.

Die Bombface Smile lassen sich zum Beispiel nur besiegen, wenn sich der Ball auf ihrem Kopf öffnet, während die normalen Heaven Smile eine gülden leuchtende Schwachstelle auf ihrem Körper haben. Trefft ihr diese, lösen sich die Gegner in Blutpartikel auf, die eure Spielfigur automatisch aufsaugt.

Vampirisch

Blut spielt in Killer 7 eine wichtige Rolle. Ist einer eurer Charaktere verwundet, solltet ihr ihn mit Blut heilen, das ihr einfach im Pausemenü anwählt. Jeder Speicherpunkt im Spiel beherbergt auch einen ominösen Doktor, der einen Fernseher zu seiner Wahlheimat erklärt hat. Dort lässt sich der gesammelte Blutvorrat zudem in Serum umwandeln, mit dem ihr wiederum eure Figuren aufleveln könnt.

Das Ganze nimmt aber bei weitem keine Rollenspielausmaße an. Jeder Figur verpasst ihr lediglich mehr Lebensenergie oder erhöht die Quote der kritischen Treffer, die Genauigkeit beim Zielen sowie die Effizienz der Spezialfähigkeiten. Zusätzlich könnt ihr die Nachladezeiten verringern. Außerdem benötigt ihr das Blut, um die Spezialfähigkeiten, die für das Lösen der Rätsel erforderlich sind, überhaupt erst ausführen zu können.

Ein Rätsel! Wo?

Die Knobelaufgaben in Killer 7 sind nicht wirklich knackig. Denn die Lösung, also welche Spezialfähigkeit ihr an welcher Stelle anwenden müsst, ist meist auf der Übersichtskarte eingezeichnet. Macht euch also schnell mit der Map vertraut. Dadurch erspart ihr euch gleichzeitig langes Herumirren in verwinkelten Gassen. Manche Puzzles lassen sich nur mit Ringen lösen, die verschiedene Fähigkeiten besitzen.

Findet ihr beispielsweise den Wasserring, könnt ihr damit Blumen zum Blühen bringen oder Feuer löschen. Die dritte Art von Rätsel ist die, in der ihr tatsächlich ein wenig überlegen müsst. Sehr viel Kombinationsgabe ist dennoch nicht vonnöten. In einem recht heruntergekommenen Kasino findet ihr beispielsweise einen Pferderenn-Simulator, an dem ihr eine genaue Rennvorhersage eintippen müsst. Wenn ihr ein wenig herumsucht, stolpert ihr über ein Poster, auf dem die Reihenfolge eingezeichnet ist. Übernehmt ihr diese, ist das Rätsel auch schon gelöst.

Obermotz

Für gemeisterte Rätsel erhaltet ihr so genannte Seelenhülsen. Am Ende jedes Levels wartet ein Pförtner, der euch im Austausch gegen die wertvollen Gegenstände zu den Bosskämpfen passieren lässt. Diese sind ebenfalls nicht schwer, dafür aber sehr gut in Szene gesetzt. Besonders aufreibend ist zum Beispiel das Duell gegen Curtis Blackburn. Auf seiner Schulter sitzt eine Taube.

Sobald diese losfliegt, müsst ihr eure Waffe ziehen und einen Treffer landen, bevor Blackburn euch eine Kugel verpasst. Wer sein Gegenüber zuerst viermal verwundet, hat gewonnen. Kein wirklich forderndes, dafür aber extrem spannend umgesetztes Erlebnis. Ähnlich wie die zahlreichen Zwischensequenzen im Spiel, die die verworrene Geschichte weitererzählen.

Moderation
24.08.2005 12:00 Uhr
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