Mit seinen acht Unterpunkten ist das Menü übersichtlich.
Noch war keine Managersimulation auf der PlayStation 2 richtig erfolgreich, obwohl gerade dieses Genre auf dem PC sehr beliebt ist. Das dürfte hauptsächlich daran liegen, dass die komplexe Steuerung schwer auf den Controller zu bringen ist, ohne dass es zu kompliziert wird. Bei Jurassic Park: Operation Genesis ist das grundsätzlich zwar gelungen, aber im Detail hakt es.
Der Spieler übernimmt das Management eines Vergnügungsparks, in dem Dinosaurier die Hauptattraktion sind. Damit die Besucher die Tore einrennen, ist einiges zu tun. Erst mal muss man die Dinosaurier überhaupt beschaffen, indem man Forschungsteams ausschickt, um Dino-DNS zu besorgen. Wenn die beschafft ist, entstehen in den Brutstationen Riesenechsen aller Epochen und Größen. Doch das reicht noch lange nicht, um den Park am Laufen zu halten. Ohne Gehege, Sicherheitsvorkehrungen und Rangerstationen funktioniert da gar nichts. Außerdem sollen die Besucher ja auch essen, trinken und von Aussichtstürmen den Blick genießen. Das alles muss man erst mal bauen. Mit dem übersichtlichen Menü ist das im Prinzip ein Kinderspiel, aber leider versagt der Analogstick meistens dabei, genau den richtigen Menüpunkt anzuwählen. Und dann wird es doch frustrierend.
Wer kein reiner Nadelstreifentyp ist, dürfte sich an den actionreichen Missionen des Strategiespiels erfreuen. Da muss man zum Beispiel gleichzeitig einen Hubschrauber steuern und auf wild gewordene Dinosaurier schießen.
Bildergalerie: Jurrassic Park: Operation Genesis
Bild 1-3
Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (4 Bilder)
