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Moral Kombat: Der Videospiel-Dokumentarfilm in voller Länge ab sofort im Stream

30.01.2010 10:27 Uhr
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Mit Moral Kombat will Regisseur Spencer Halpin die in Videospielen dargestellte Gewalt diskutieren und lässt diverse Experten zum Thema sprechen. Den kompletten Film gibt's ab sofort im Stream.

Auch Trip Hawkins, Gründer von Electronic Arts, spricht in Moral Kombat. Auch Trip Hawkins, Gründer von Electronic Arts, spricht in Moral Kombat. Moral Kombat, der Dokumentarfilm von Spencer Halpin steht ab sofort in voller Länge als Stream zur Verfügung. Den Film findet ihr unterhalb dieser Meldung. Das 80 Minuten lange Moral Kombat beleuchtet die Kontroverse hinsichtlich der in Videospielen dargestellten Gewalt und lässt Experten zu Wort kommen, die beide Seiten beleuchten. Auch den Spielern bekannte Gesichter wie der Rockstar-Kritiker und ehemalige Anwalt Jack Thompson und Programmierlegende American McGee kommen zu Wort.

Spencer Halpin's Moral Kombat:

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Redakteur
Moderation
30.01.2010 10:27 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2010 20:03 Uhr
Der Film hat mir zu viele unnötige Längen und nur wenig (für mich) interessantes zu bieten.
Ich denke das liegt aber nicht daran, dass mir der Inhalt des Films egal ist, sondern eher, dass
ich als Gamer mich sowieso kritisch mit dem was ich spiele auseinandetze, so wie es wohl
auch die meisten anderen Zocker tun.
Trotzdem hat der Film für mich eine wichtige Daseinsberechtigung, nämlich für all diejenigen, die von Videospielen keine wirkliche Ahnung oder Vorstellung haben ( insbesondere
viele Eltern oder Politiker, im schlimmsten Fall sogar beides^^).
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2010 19:43 Uhr
So toll fand ich den Film ja nicht. Unter all den Experten kam nicht ein einziges Mal ein Spieler zu Wort, dabei geht es doch gerade um die. Auch die ganzen Special Effects machten es kaum besser, ich meine wir reden hier von einer Doku, nicht von einem Actionfilm 

Vieles von dem Gesagten stimmt zwar, zum Beispiel dass viele Eltern zu wenig schauen, was ihre Kinder da überhaupt spielen, oder dass es für einen Amoklauf wesentlich mehr als nur brutale Spiele braucht. Aber die kleine Nebensache mit Amerikas bekanntestem Verfassungssatz wurde natürlich kaum erwähnt...  

Alles in allem eine sehr amerikanische Doku 
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2010 17:48 Uhr
@ meine beiden Vorredner: GET A LIFE!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2010 14:44 Uhr
Zitat: (Original von wii-friend am 30.01.2010 10:48)
hab es mir vorhin angeschaut, hab es aber über Game One erfahren. Also die Doku ist nicht schlecht, weil es gibt schon Sachen die richtig sind, wie zum Beispiel das die Eltern darauf achten sollen, was ihre Kinder spielen. Nur irgendwie haben sie viel zu viel mit GTA gearbeitet, weil das würde ich nicht als brutal ansehen. GTA ist ein Spiel, in dem man sehr viele Möglichkeiten hat, zum Beispiel wie die ganzen Kiddies einfach alle Leute töten, oder man kann es "vernünftig" spielen, bei GTA 4 zum Beispiel in ne Bar gehen, oder im freien Modus mit Kumpels zocken und machen was man will, ob nun Heli fliegen oder Stuntwettbewerb, eben solche Sachen. Es fehlte nur irgendwie, wie die Wirkung bei den Menschen unterschiedlich ist, die einen können eben jedes Spiel "verkraften", die anderen kommen mit sowas überhaupt nicht klar, gibts leider.


zum Beispiel wie die ganzen Kiddies einfach alle Leute töten <- wie mich das langsam aufregt ey ich habe GTA San Andreas auch ohne Cheats durchgepspielt und das hat mir viiiiiiiiiiel mehr spaß gemacht als Amok laufen (Im Spiel) aber wenn ich bei jmd GTA spiele ist es doch wohl klar das ich nicht die story spiele weil es eh nichts bringt bei einem freund das spiel anzufangen.
DAMIT WILL ICH SAGEN DAS AUCH DIE MEHRHEIT DER KINDER UND JUGENDLICHE DIE STORY SPIELEN UND WENN DU NOCH NIE ALLE MAL GEKILLT HAST BIST DU SELBST TOT WARST DOER VON DEN COPS ERWISCHT WURDEST DANN BIST DU IN MEINEN AUGEN EIN TROLLLLLLLLLLLLLLL
Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2010 10:48 Uhr
hab es mir vorhin angeschaut, hab es aber über Game One erfahren. Also die Doku ist nicht schlecht, weil es gibt schon Sachen die richtig sind, wie zum Beispiel das die Eltern darauf achten sollen, was ihre Kinder spielen. Nur irgendwie haben sie viel zu viel mit GTA gearbeitet, weil das würde ich nicht als brutal ansehen. GTA ist ein Spiel, in dem man sehr viele Möglichkeiten hat, zum Beispiel wie die ganzen Kiddies einfach alle Leute töten, oder man kann es "vernünftig" spielen, bei GTA 4 zum Beispiel in ne Bar gehen, oder im freien Modus mit Kumpels zocken und machen was man will, ob nun Heli fliegen oder Stuntwettbewerb, eben solche Sachen. Es fehlte nur irgendwie, wie die Wirkung bei den Menschen unterschiedlich ist, die einen können eben jedes Spiel "verkraften", die anderen kommen mit sowas überhaupt nicht klar, gibts leider.

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