Indizierung: Angeblich drohen weiteren Online-Shops Verbote
Soll indiziert werden: Der österreichische Versandhändler gameware.at.
Es breitete sich wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft aus und sorgt für reichlich Wirbel: gameware.at, ein österreichischer Spiele-Online-Shop, soll auf dem deutschen Index landen. Den Antrag dafür hat die bayerische Kommission (KJM) für Jugendmedienschutz bereits bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien (BPjM) eingereicht. Doch damit nicht genug: Auch andere österreichische Online-Händler hätten ähnliche Schreiben von der KJM erhalten - darunter auch game4game.at.
Gameware.at schaltete bereits einen Anwalt ein und erhebt Einspruch. Wie Chris Veber vom Online-Shop im Exklusiv-Interview mit videogameszone.de behauptet, sei dies ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht und den Gleichheitsgrundsatz. Würde die Indizierung abgesegnet, würde der Online-Shop "totgeschwiegen". Über Google zum Beispiel würde man gameware.at dann nicht mehr finden, jedenfalls nicht aus Deutschland. Die Berichte über die Zusendung des Indizierungs-Antrags sind bislang nicht bestätigt. PC Games bleibt für Sie am Ball.
So die zwingen ein ja fast zum raubkopieren.
PS: Wählt die Piraten-Partei.
Das Wort wird sowieso auf hypnotisierende Weise eingesetzt.
Wie in Amerika das Wort "Terroristen" verwendet wird, um freiheitsberaubende Gesetze durchzubringen.