Joy Ride (X360)

Release:
k.A.
Genre:
Rennspiel
Publisher:
k.A.
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Kinect Joy Ride im Test: Ab sofort erhältlich - Spaßiger Fun-Racer für Zwischendurch

10.11.2010 11:35 Uhr
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Neu
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Ursprünglich unter dem Namen Joyride als XBLA-Titel geplant, erscheint das launige Rennspiel nun auf Disc und exklusiv für den Kinect-Sensor. Im Joy Ride-Test erfahrt ihr, ob das Lenken mit dem unsichtbaren Lenkrad Spaß macht. Kinect Joy Ride ist ab sofort im Handel erhältlich.

Das Lenken mit dem unsichtbaren Lenkrad funktioniert, ist allerdings etwas ungenau. Das Lenken mit dem unsichtbaren Lenkrad funktioniert, ist allerdings etwas ungenau. [Quelle: ]
Kinect Joy Ride im Test: Unter allen von uns getesteten Kinect-Spielen erscheint Kinect Joy Ride als der mit dem meisten Umfang. Die Modi umfassen alles, was man von einem Fun-Racer erwartet: Rennen, Battle-Modus, ein Sprint-Modus und ein Stunt-Modus. Splitscreen gibt es ebenso wie Online-Rennen für bis zu acht Spieler. Da gibt's nix zu meckern! Das Spielgefühl ist recht eigenartig und bedarf einiger Gewöhnung. Schließlich gibt es weder Gaspedal, noch Bremse - das wird automatisch geregelt. Ihr lenkt mit beiden Händen in der Luft, ladet den Turbo durch Zurückziehen eurer Arme auf und zündet ihn, indem ihr sie dann nach vorne schnellen lasst. Außerdem- könnt ihr diverse Extras und Waffen aufsammeln und benutzen, indem ihr nach links greift.

Coole Idee: Haltet ein farbiges Objekt vor den Sensor und färbt so euren Wagen ein! Coole Idee: Haltet ein farbiges Objekt vor den Sensor und färbt so euren Wagen ein! [Quelle: ] In der Luft vollführt ihr durch Drehen des Oberkörpers Stunts. Die Strecken stecken voller Sammelobjekte, Abkürzungen und Sprünge. Allerdings empfanden wir das Lenken als etwas schwammig und ungenau. Dennoch haben wir den Eindruck, dass man sich hier gut einarbeiten kann. Als ganz und gar schrecklich empfanden wir den Auswahlcursor im Menü, der mit dem ausgestreckten Arm bedient werden will. Derart unpräzise haben wir uns in keinem anderen Kinect-Titel durch die Menüs geklickt. Möglich, dass hier mit einem Patch noch nachgebessert wird. Abgesehen davon ist Joy Ride ein spaßiger Fun-Racer für Zwischendurch.

Joy Ride (X360)
Spielspaß-Wertung

70 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
Grafik
Sound
Multiplayer
6/10
6/10
7/10
Großer Umfang an Strecken und Modi
Gas und Bremse nicht selbst steuerbar
Ausführliche Mehrspieler-Optionen
Cursor-Steuerung im Menü grauenhaft
Actionreicher Spielverlauf
   
David Martin
Gar nicht mal so übel! Zwar krankte Joy Ride wie viele andere Kinect-Titel noch an der etwas ungenauen Steuerung, aber das Angebot an Modi, Waffen, Strecken und Optionen wirkt absolut zufriedenstellend. Schade nur, dass es nicht möglich sein wird, Gas und Bremse zu bedienen. Bei der Kinect-Enthüllung 2009 war ein solches Feature eigentlich geplant und sogar spielbar!
   
Redakteur
Moderation
10.11.2010 11:35 Uhr
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Joy Ride
Kinect Joy Ride im Test: Ab sofort erhältlich - Spaßiger Fun-Racer für Zwischendurch
Ursprünglich unter dem Namen Joyride als XBLA-Titel geplant, erscheint das launige Rennspiel nun auf Disc und exklusiv für den Kinect-Sensor. Im Joy Ride-Test erfahrt ihr, ob das Lenken mit dem unsichtbaren Lenkrad Spaß macht. Kinect Joy Ride ist ab sofort im Handel erhältlich.
http://www.videogameszone.de/Joy-Ride-Xbox360-233545/Tests/Kinect-Joy-Ride-im-Test-Ab-sofort-erhaeltlich-Spassiger-Fun-Racer-fuer-Zwischendurch-797796/
10.11.2010
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