Kinect Joy Ride im Test: Ab sofort erhältlich - Spaßiger Fun-Racer für Zwischendurch
Das Lenken mit dem unsichtbaren Lenkrad funktioniert, ist allerdings etwas ungenau. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Kinect Joy Ride im Test: Unter allen von uns getesteten Kinect-Spielen erscheint Kinect Joy Ride als der mit dem meisten Umfang. Die Modi umfassen alles, was man von einem Fun-Racer erwartet: Rennen, Battle-Modus, ein Sprint-Modus und ein Stunt-Modus. Splitscreen gibt es ebenso wie Online-Rennen für bis zu acht Spieler. Da gibt's nix zu meckern! Das Spielgefühl ist recht eigenartig und bedarf einiger Gewöhnung. Schließlich gibt es weder Gaspedal, noch Bremse - das wird automatisch geregelt. Ihr lenkt mit beiden Händen in der Luft, ladet den Turbo durch Zurückziehen eurer Arme auf und zündet ihn, indem ihr sie dann nach vorne schnellen lasst. Außerdem- könnt ihr diverse Extras und Waffen aufsammeln und benutzen, indem ihr nach links greift.
Coole Idee: Haltet ein farbiges Objekt vor den Sensor und färbt so euren Wagen ein! [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In der Luft vollführt ihr durch Drehen des Oberkörpers Stunts. Die Strecken stecken voller Sammelobjekte, Abkürzungen und Sprünge. Allerdings empfanden wir das Lenken als etwas schwammig und ungenau. Dennoch haben wir den Eindruck, dass man sich hier gut einarbeiten kann. Als ganz und gar schrecklich empfanden wir den Auswahlcursor im Menü, der mit dem ausgestreckten Arm bedient werden will. Derart unpräzise haben wir uns in keinem anderen Kinect-Titel durch die Menüs geklickt. Möglich, dass hier mit einem Patch noch nachgebessert wird. Abgesehen davon ist Joy Ride ein spaßiger Fun-Racer für Zwischendurch.
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