James Pond: Codename Robocod

Test

Lahmes Jump & Run mit "farblosen" Figuren

In den engen Schluchten fällt man oft mal ins Leere. 
BILD: N-ZONE In den engen Schluchten fällt man oft mal ins Leere. BILD: N-ZONE In James Pond: Codename Robocod übernehmt ihr die Rolle des Titelhelden James Pond, der in über 100 Levels eine Forschungsstation in der Arktis infil-trieren soll. Und als ob das noch nicht genug wäre, muss er außerdem auch noch die Welt retten. Auf eurem Weg durch die eintönigen Levels müsst ihr eine Reihe von Puppen mit Dynamit zerstören. Leider springt ihr dabei, nicht zuletzt dank der hakeligen Steuerung, oft ins Leere. Und zu allem Überfluss stoßt ihr häufig auf Dinge wie Flaschen, Weingläser oder Süßigkeiten, deren Zweck unklar bleibt. Ähnlich enttäuschend sind die vollmundig angepriesenen Cartoon-Grafiken ausgefallen. Zudem konnte die Touchscreen-Interaktion ihren Vorschusslorbeeren nicht gerecht werden. Somit gelingt es Codename Robocod nicht, seinem berühmten SNES-Vorgänger das Wasser zu reichen.

Wertung zu James Pond: Codename Robocod (NDS)

Wertung:

41 /10
Fazit

Wer auf qualitativ gut gemachte Jump & Runs steht, spielt lieber Mario.

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