Der australische Spieler ist anscheinend nicht mit dem Platzverweis einverstanden.
Bei ILS handelt es sich um die deutsche Fassung des vor einem halben Jahr in Japan mit Mikrofon-Controller erschienenen Fußballtrauerspiels Greatest Striker. Auf das Mikro müssen deutsche Fußballfans leider verzichten, dafür dürfen sie sich mit denselben Problemen herumschlagen, die schon die japanische Version zu einem mittleren Fiasko machten. Mittelmäßige Grafik und ein nur mit viel gutem Willen noch als lahm zu bezeichnendes Gameplay verderben schnell jede Spiellaune. Die Qualität der Animationen schwankt dabei zwischen ganz ordentlich und furchtbar peinlich. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, darf sich mit einem von 36 Nationalteams durch verschiedene Ligen und Meisterschaften quälen, wobei eintönige Sprechchöre und nervige Sprecher jede Partie begleiten.
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