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  • IndyCar Series

    Vollgas - und keiner fällt zurück. Vollgas - und keiner fällt zurück. Dass sie nicht nur zwischen Schneehügeln und Schottergruben wissen, wo's lang geht, haben Schöpfer der Colin-McRae-Spiele ja schon lange mit Titeln wie DTM Race Driver oder der TOCA-Serie bewiesen. Mit ihrem aktuellen Rennspiel wagen sie - beziehungsweise das frisch gebackene Entwicklerteam Brain In A Jar - sich an die amerikanische Indy Racing League. Deren Reiz besteht darin, dass die 650 PS starken Flitzer auf relativ einheitlichem technischem Niveau gehalten werden; und das hat zwei spannende Auswirkungen: Zum einen rasen die relativ leistungsgleichen Autos in sehr engen Pulks um die ovalen Rundkurse, was bei einem Tempo von bis zu 360 km/h schnell in spektakulären Crashs endet, für die Indy Racing so berühmt ist. Zum anderen müssen die Fahrer ihr Bestes geben, um sich in geschickter Detailarbeit vor ihre Konkurrenten zu manövrieren. Da hängt man sich im Windschatten hinter den Spitzenreiter, um dessen kleinste Unachtsamkeiten zum Überholen zu nutzen oder versucht mit riskanten Drifts, Zeit zu sparen. Um die Feinheiten der Fahrphysik, die Bodenhaftung und vor allem die Geschwindigkeit richtig mitreißend zu simulieren, legen sich die Programmierer kräftig ins Zeug. Momentan läuft der Titel schon erstaunlich flott, Schadensmodell und Steuerung wirken erfreulich ausgefeilt. Zudem ist es auch auf der PS2 möglich, mitten auf der Fahrbahn die Treibstoffzufuhr, die Federung oder die Lenkgenauigkeit der Situation entsprechend zu justieren. Bedenkt man, dass man für ein einzelnes Rennen schon über 200-mal im Kreis düsen muss, eine erfreuliche Option! Für größere Eingriffe, beispielsweise an Reifen oder Motor, sollte man dann aber doch lieber die Werkstatt aufsuchen.

    ALLES ECHT!
    Original-Wagen und Kurse nachzumodellieren, ist bei einem Lizenz-Titel natürlich Ehrensache; und für die englischsprachige Fassung wurde auch noch ESPN-Kommentator Bob Jenkins an Land gezogen. Auch die üblichen Spielvarianten sind vertreten: Man darf die Profi-Riege um eigene Fahrer erweitern; zu zweit an den Start gehen; Einzelrennen, eine Saison oder das berüchtigte Indy-500-Rennen in Angriff nehmen. (Ob die Entwickler da bei 33 Wagen auf der Strecke tatsächlich ihre angepeilten 60 Bilder pro Sekunden hinbekommen, wollen wir erst mal abwarten.) Für Einsteiger stehen Lenk- und Bremshilfen und dergleichen zur Auswahl, sowie ein Tutorial, durch das einen Indy-Meister Eddie Cheever persönlich begleitet. Außerdem steigt und fällt der Schwierigkeitsgrad in bestimmtem Maße entsprechend den Spieler-Leistungen, so dass sich möglichst niemand unter- oder überfordert fühlen sollte.

  • IndyCar Series
    IndyCar Series
    Publisher
    Codemasters
    Release
    18.06.2003

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15.05.2003
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